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Strafe für die „Königlichen“ : Kein Pardon für Real Madrid

  • Aktualisiert am

Ronaldo schoss das entscheidende Tor, den Strafzettel für den Mannschaftsbus konnte er aber nicht verhindern Bild: dapd

Im Spiel gegen Manchester City bekam Real Madrid noch rechtzeitig die Kurve. Der Mannschaftsbus allerdings parkte zu lange im Halteverbot. Doch die „Königlichen“ können die Strafe mildern.

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          Es sieht nicht gut aus für Cristiano Ronaldo. Jüngst bekannte der Portugiese, dass er traurig sei. Nicht einmal über zwei Tore wollte er jubeln. Nicht wenige vermuten, dass er sich unterbezahlt fühlt. Immerhin: Nach seinem Siegtreffer in letzter Minute am Dienstag jubelte er wieder. Aber die Gehaltsaufbesserung scheint in weite Ferne gerückt zu sein.

          Der spanische Fußballmeister bekam vor dem Champions-League-Spiel gegen Manchester City (3:2) ein Knöllchen verpasst, weil der Mannschaftsbus der „Königlichen“ in einer Verbotszone abgestellt war. Der Bus hatte die Spieler aus einem Hotel abholen und ins Bernabéu-Stadion bringen sollen.

          Eine Politesse vor dem Mannschaftsquartier kannte kein Pardon und schrieb einen Strafzettel. Wie das Sportblatt „As“ am Mittwoch berichtete, beträgt die Geldbuße für Falschparken 90 Euro. Allerdings komme Real mit 45 Euro davon, wenn der Betrag innerhalb von drei Wochen eingezahlt werde. Das sollte der Klub dringend tun. Dann klappt es womöglich doch mit Ronaldos Gehaltsaufbesserung.

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