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Stimmen zum Spiel : „Georgien ist nicht der Maßstab“

  • Aktualisiert am

Deutschland gegen Georgien: Kein Maßstab Bild: dpa

Löw ist mit der ersten Halbzeit zufrieden, Zchadadse mit der zweiten. Für Kroos war es nicht schwer. Auch Schweinsteiger ist guter Dinge. Die Stimmen zum Spiel.

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          Bundestrainer Joachim Löw: „Wir mussten das Spiel unbedingt gewinnen, das war klar. Mit der ersten Halbzeit bin ich zufrieden. Danach haben wir das Ergebnis ein bisschen verwaltet und viele Chancen liegen lassen. Die Konstellation ist interessant. Was klar zu sehen ist, wir haben zu wenig Tore erzielt. Im Herbst stehen wir vor der entscheidenden Phase.“

          Georgiens Trainer Kachabar Zchadadse: „Der Glaube fehlt, das ist unser Hauptproblem. Das Positive an der zweiten Halbzeit war, wir sind offensiver geworden. Wir hatten ein Problem mit kurzen Pässen. Die zweite Halbzeit ist besser gelaufen.“

          Toni Kroos: „So richtig schwer war es nicht, weil wir das Spiel unter Kontrolle hatten. Nur ganz vorne drin haben wir uns schwergetan. Wir waren vielleicht ein bisschen hektisch. Manchmal haben wir es zu kompliziert gemacht.“

          Bastian Schweinsteiger: „Wir haben zu null gespielt, das war gut. Es ist schwer gegen einen Gegner, der tief steht. Im Grunde ist es okay, dass wir drei Punkte haben. Wir müssen uns noch verbessern, gerade für die nächsten Aufgaben. Aber wir haben noch Zeit und ich bin guter Dinge.“

          Manuel Neuer: „Georgien ist nicht der Maßstab, aber wir hatten etwas nachzuholen, nach den Ergebnissen, die nicht so gut waren.“

          Thomas Müller: „Es war nicht ganz so leicht. Bei den letzten Pässen haben wir zu viele Ballverluste gehabt, da vorne hätten wir es uns leichter machen können. Wir haben sehr seriös gespielt von Anfang an. Wir sind mit dem 2:0 zufrieden, aber Luft ist schon noch da.“

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