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FAZ Plus Artikel Zum Tod von Heidi Mohr : Sie ließ Tore sprechen

Heidi Mohr im Endspiel der EM 1989 in Deutschland: Sie traf zum 4:1 über Norwegen. Bild: Picture-Alliance

Heidi Mohr ist im Alter von 51 Jahren verstorben. Sie war die erfolgreichste Torjägerin in der Geschichte des deutschen Frauenfußballs. Die dreimalige Europameisterin prägte ihren Sport in der Frühzeit des deutschen Nationalteams.

          83 Tore in 104 Länderspielen: Diese Bilanz spricht Bände. Heidi Mohr, die an diesem Freitag im Alter von 51 Jahren gestorben ist, hatte eine Trefferquote, die im deutschen Fußball nur von Gerd Müller (68 Tore in 62 Länderspielen) überboten wurde. Wie Müller ließ auch Mohr vor allem Tore sprechen, der Umgang mit den Medien war ihr hingegen eher ein Graus. Bei ihren Mitspielerinnen galt Mohr dafür als ein äußerst lustiger Mensch.

          Mohr erlag dem Kampf gegen den Krebs, wie der Deutsche Fußballbund (DFB) mitteilte. „Wir werden sie sehr vermissen“, sagte Hannelore Ratzeburg, DFB-Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball laut Mitteilung. „Ich bin tief betroffen und sehr traurig. Heidi hat große Verdienste am Erfolg des Frauenfußballs, war dabei immer eine bescheidene, zurückhaltende und höfliche Person. Sie wollte nie, dass viel Aufhebens um sie gemacht wurde, sondern hat sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt.“

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          Beim Olympischen Turnier in den Vereinigten Staaten 1996: Heidi Mohr (l.) gewinnt das Kopfballduell gegen die Japanerin Maki Haneta.