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Champions League : Brause- und Gas-Klubs retten sich in Playoffs

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Salzburger Erleichterung: Jonathan Soriano jubelt nach dem Sieg gegen Karabach Agdam Bild: dpa

Erleichterung in Salzburg und St. Petersburg: Beide Teams retten sich in die Playoff-Runde zur Champions League. Für Leverkusen entscheidet sich bei der Auslosung am Freitag, wie hoch die Hürde in die Gruppenphase ist.

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          Österreichs Fußball-Meister Red Bull Salzburg hat ein weiteres vorzeitiges Scheitern in der Champions League verhindert. Die Mannschaft von Milliardär Dietrich Matteschitz gewann am Mittwochabend das Drittrunden-Qualifikationsrückspiel gegen Karabach Agdam mit 2:0 (2:0) und steht damit in der Playoffrunde.

          Matchwinner vor 20 716 Zuschauern in der Red Bull Arena war Doppeltorschütze Martin Hinteregger (18./34. Minute). Das Hinspiel gegen Aserbaidschans Meister hatten die Österreicher in Baku 1:2 verloren. Salzburg versucht im siebten Anlauf, die Gruppenphase der Champions League zu erreichen.

          Leverkusen wartet auf Los

          Erst mit zwei Toren in den Schlussminuten hat der frühere Uefa-Cup-Sieger Zenit St. Petersburg das Aus verhindert. Die Russen gewannen das Rückspiel gegen AEL Limassol mit 3:0, doch bis zur 88. Minute hatte Zenit das Hinspielergebnis (0:1) durch Rondon (55.) lediglich egalisiert. Dann machten Kapitän Danny und Russlands Nationalspieler Alexander Kerschakow (90./Foulelfmeter) noch alles klar. Mit zwei Siegen (2:1/3:1) setzte sich Besiktas Istanbul gegen Feyenoord Rotterdam durch.

          Die 4. Quali-Runde (Playoff) der europäischen Meisterklasse wird an diesem Freitag ausgelost. Dann greift auch Bayer Leverkusen - der Vierte der vorigen Bundesliga-Saison - ins Geschehen ein.

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