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Fußball-Nachwuchs in Belgien : „Molenbeek ist ein Meer voller Talente“

Ein Star aus der Schule des RSC Anderlecht: Romulu Lukaku. Bild: Picture-Alliance

Ohne den RSC Anderlecht, das Herz des belgischen Fußballs, wäre der Boom in dem kleinen Land kaum möglich gewesen. Die besten Spieler kommen aus den schwierigsten Stadtteilen – wie Molenbeek.

          7 Min.

          Jean Kindermans sitzt in seinem Büro im ersten Stock der Nachwuchsabteilung des RSC Anderlecht und zeigt aus dem Fenster. „Molenbeek, das kannst du von hier sehen“, sagt er, „drei, vier Kilometer.“ Als kleiner Junge wohnte Kindermans direkt am Grenzverlauf der Brüsseler Stadtteile. Die Unterschiede zwischen Anderlecht und Molenbeek waren damals nicht groß, auch nicht im Fußball.

          Michael Horeni
          Korrespondent für Sport in Berlin.

          Und so ging Kindermans, der später Fußballprofi wurde, in den siebziger Jahren samstags ins Stadion von Anderlecht, wenn der Royal Sporting Club spielte, und sonntags zum RWD Molenbeek. „Beide waren da noch in der ersten Liga“, sagt Kindermans. „Jetzt ist Molenbeek ein Getto. Aber ein Getto mit unglaublichen Fußballern.“

          Jean Kindermans ist 52 Jahre alt und leitet seit mehr als zehn Jahren die Nachwuchsabteilung des RSC. Offiziell nennt er sich „Technischer Direktor Jugend“. Ein unspektakulärer Titel, aber mit ihm verbindet sich nicht weniger als eine der erstaunlichsten Entwicklungen in Europa. Im Schatten der großen Ligen und des großen Geldes ist Belgien gelungen, was eigentlich unmöglich schien. Das kleine Land wurde zur Nummer eins der Fußballwelt, vor Argentinien, Spanien und Weltmeister Deutschland. Kein Land hat so viele Talente in der Premier League untergebracht, der reichsten Liga der Welt.

          „Unser Einfluss auf den Fußball ist groß. Wir sind das Zentrum von Belgien, von Europa. Und seit sechs, sieben Spielzeiten haben wir Erfolg mit unserer Jugendentwicklung. Wir haben aus einem gelegentlichen Wandel einen strukturellen Wandel gemacht“, sagt Kindermans. Der Klub hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Nationalspieler ausgebildet, Romelu Lukaku und Vincent Kompany gehören zu den bekanntesten. Ohne den RSC Anderlecht, das Herz des belgischen Fußballs, wäre der Boom in dem kleinen Land mit seinen elf Millionen Einwohnern kaum möglich gewesen. Und wohl auch nicht ohne die Arbeit von Kindermans. Aber auch nicht ohne Molenbeek.

          Der Stürmer spielte schon 2010 als Sechzehnjähriger in der Europa League gegen Hamburg – nun ist er beim FC Everton.
          Der Stürmer spielte schon 2010 als Sechzehnjähriger in der Europa League gegen Hamburg – nun ist er beim FC Everton. : Bild: Imago

          Wäre man zynisch, könnte man sagen: Keine andere Stadt in Europa produziert mehr Talente - und mehr Terroristen. Tatsächlich sind die jungen Männer aus Brüssel, die Fußballfans in aller Welt mit ihrem Spiel verzaubern und Millionen verdienen, mitunter in denselben Straßen aufgewachsen wie jene, die mit ihren Anschlägen Tod und Angst über den Kontinent bringen. Im Verhältnis zu seiner Größe gibt es andererseits auch kein Land in Europa, aus dem mehr junge Männer nach Syrien in den Krieg gezogen sind.

          Schon nach den Anschlägen in Madrid, auf „Charlie Hebdo“ und in Paris im November führten Spuren immer wieder nach Molenbeek, wie auch jetzt, nach den Terrorangriffen in der belgischen Hauptstadt. Manchmal ist der Grat zwischen Jungstars, die im Ausland eine Traumkarriere machen, und verblendeten Kriegern mit tödlichen Allmachtsphantasien schmaler, als man das für möglich hält. „Inzwischen kommen die besten Spieler aus den schwierigsten Stadtteilen“, sagt Kindermans. „Molenbeek ist für uns wie ein Meer voller Talente. Und es ist leicht für uns, sie zu uns zu holen und hier auszubilden, weil wir als RSC Anderlecht ein höheres Ansehen haben. Das machen wir oft.“

          Das „Purple Talent Project“

          Es sind oft gewöhnliche Verbrecher, Schwerst,- aber auch Kleinkriminelle, die zu Dschihadisten werden. Oder einfach nur junge Männer ohne Job und Perspektive. Oft kommt alles zusammen und Religion obendrauf. In Molenbeek sind Armut, düstere Aussichten und Gewalt schon lange Problem, und Kindermans weiß genau, was das für viele Kinder und Jugendliche, die nichts so gut können wie Fußball spielen, im Alltag an Belastungen mit sich bringt.

          Er erzählt von einem aktuellen Fall, von einem Zwölfjährigen, einem großen Talent, dessen Eltern sich gerade trennen. Eine brutale Trennung, wie der Jugendleiter sagt. Mit Kämpfen, mit heftiger Gewalt. Der Klub hat den Jungen in einer der Gastfamilien untergebracht, mit denen der RSC zusammenarbeitet. Wenig später rief der Direktor der Schule an, und sagte, dass es nahezu unmöglich sei, mit dem Jungen in der Schule umzugehen, so aggressiv sei er. „Wenn du zu Hause zehn Jahre lang kämpfen musstest, um dich zu schützen, dann verstehe ich das“, sagt Kindermans.

          So wie Lukaku wollen die aktuellen Talente in Anderlecht auch werden.
          So wie Lukaku wollen die aktuellen Talente in Anderlecht auch werden. : Bild: Imago

          „Bei uns im Klub muss er den Leuten die Hand geben, höflich sein und lächeln.“ Das funktioniere aber nicht in der Schule, und wenn es nicht bald besser werde, habe der Direktor angekündigt, den Jungen rauszuwerfen. „Und wenn das passiert, müssen wir ihn vielleicht auch aus dem Klub rausnehmen. Am Ende sind wir auch nur ein Fußballklub und keine therapeutische Einrichtung, die mit professionellen Leuten schwierige Fälle löst“, sagt Kindermans. „Wenn man Jugendarbeit macht, hat man nicht nur mit den schönen Seiten des Lebens zu tun.“ Aus Molenbeek stammte auch Junior Malanda, der beim VfL Wolfsburg spielte und vor einem Jahr bei einem Autounfall ums Leben kam. Der RSC Anderlecht hatte ihn mit elf Jahren geholt. Auch Michy Batshuayi, der jetzt bei Olympique Marseille spielt und an dem Borussia Dortmund Interesse hat, wurde in Molenbeek ausgebildet, kam zum RSC, wo sein Bruder immer noch spielt. Sie alle profitierten von einem Programm, das sich „Purple Talent Project“ nennt.

          Es begann mit 17 Spielern, und die Idee war, den Talenten mehr Training zu geben als die üblichen vier Einheiten pro Woche. Und so kooperierte der Klub mit den Schulen, schickte seine professionellen Trainer, die montags, dienstags und donnerstags den Jungs eine Stunde zusätzliches technisches Training gaben. Nachmittags organisierten sie dafür einen „Study-Moment“ vor dem Mannschaftstraining. „Wir haben so die Trainingszeit von 360 Minuten auf 540 gesteigert“, sagt Kindermans, „sonst hätten wir die Spieler nicht auf das höchste Niveau gebracht.“ Einer der ersten Spieler aus diesem System war Lukaku, mittlerweile einer der besten Stürmer in der Premier League. „Der Vorstand sah, dass dieses System einen guten Stürmer im Alter von 16 Jahren hervorbringen kann, den wir drei Jahre später für 16 Millionen Euro nach Chelsea verkauft haben. Und seitdem haben wir jedes Jahr strukturell drei, vier Spieler, die in die erste Mannschaft reinkommen. Heute sind wir mit dem Programm auf über 80 Spieler gewachsen.“

          Lukaku spielt inzwischen mit Vincent Kompany (vorne) im Nationalteam.
          Lukaku spielt inzwischen mit Vincent Kompany (vorne) im Nationalteam. : Bild: Imago

          Das Training, die fachliche Kompetenz und die Intensität, die der RSC bietet, ist nur ein Aspekt, der beim Erfolg des belgischen Fußballs geholfen hat. Die andere Seite ist die soziale Kompetenz, das Engagement des Klubs über das Spielfeld hinaus. „In den letzten gut zehn Jahren hat es markante Veränderungen gegeben“, sagt Kindermans. Der Verein erkannte, dass er mehr tun muss als nur trainieren, wenn aus den Jungs, die aus den miesen Vierteln kommen, tatsächlich etwas werden soll. Einer der Ersten, die davon profitierten, war Vincent Kompany.

          „Der Klub entschied, ihm im Alter von 16 oder 17 einen sozialen Helfer zur Seite zu stellen, um ihn zu schützen und ihm den richtigen Weg zu zeigen“, sagt Kindermans. Das war der Anfang der sozialen, nicht nur der fußballerischen Betreuung beim RSC. „Heute, zwölf Jahre später, haben wir vier soziale Helfer im Klub, die sich um die innere Stabilität der jungen Spieler kümmern. Um sie in Balance zu halten zwischen Familie, Schule und Fußball. Ich bin überzeugt: Wenn wir diese professionellen Leute nicht im Klub hätten, wäre es sehr schwierig, diese jungen Talente an die Spitze zu führen.“

          Die Hoffnung der ganzen Familie

          Wie schafft es Anderlecht, junge Leute aus schwierigen Verhältnissen zu integrieren, sie auszubilden und sogar an die Spitze zu führen, während staatliche Institutionen oft auf verlorenem Posten stehen? „Wir schaffen Distanz zwischen der politischen Situation und dem Sport. Fußball ist ein Faktor, um die Menschen darin zu stärken, zusammenzuleben ohne größere Probleme. Natürlich gibt es auch Probleme: Eifersucht untereinander, Spannungen mit den Eltern. Aber nicht die riesigen Probleme, die wir nun auch in Europa seit einigen Monaten kennen“, sagt Kindermans.

          Anderlecht hat einen Verhaltenskodex, der wichtig sei: „Einer der wichtigsten Punkte ist: Wir schauen nicht auf die Farbe der Menschen, nicht auf ihre Herkunft, nicht auf ihre Kultur. Wir schauen nur auf die guten Füße, den guten Kopf und die gute Mentalität. Wenn du ein marokkanischer Spieler aus der dritten oder vierten Generation von Emigranten bist, wirst du bei uns als Brüsseler Spieler, als belgischer Spieler angesehen. Als Stadt in der Mitte von Europa müssen wir einen multikulturellen Ansatz versuchen.“

          Inzwischen ist er Kapitän bei Manchester City.
          Inzwischen ist er Kapitän bei Manchester City. : Bild: Reuters

          Selbstverständlich ist das nicht, schon gar nicht in einem zwischen Flamen und Wallonen geteilten, schwachen Staat. „Es ist ein ,Muss‘, zweisprachige Trainer in Anderlecht zu haben. Wenn du in Lüttich trainierst, kannst du französisch sprechen. Wenn du in Genk arbeitest, kannst du niederländisch sprechen“, sagt Kindermans. „In Anderlecht aber müssen alle Trainer zwei Sprachen sprechen. Die Population unserer Spieler und der Eltern ist zweisprachig.“

          Als Kindermans noch spielte, stand in seinem Kader vielleicht ein Spieler aus Schwarz- oder Nordafrika, heute sind es je vier, fünf oder sechs. Der Klub hat längst ausländische Trainer eingestellt, schwarze Trainer, nordafrikanische Trainer. „Wir haben jetzt auch einen marokkanischen Coach, der als dritter Trainer der Profimannschaft arbeitet. Er kommt aus der Nachwuchsarbeit“, sagt Kindermans. „Wir versuchen ein Beispiel für multikulturelle Erziehung zu sein.“

          Die besten Aussichten hat Youri Tielemans, der beste Nachwuchsspieler des Jahres 2015.
          Die besten Aussichten hat Youri Tielemans, der beste Nachwuchsspieler des Jahres 2015. : Bild: Imago

          Neben ihren Muttersprachen müssen die Jungs noch eine gemeinsame Sprache lernen: die Fußball-Sprache. Besser gesagt: Sie müssen die Fachbegriffe in beiden Sprachen lernen. „Alle Spieler und Trainer müssen ein Fußball-Vokabular lernen. Mit acht, neun und zehn Jahren musst du dreißig Worte zu Saisonbeginn in beiden Sprachen lernen. Das ist unser Coaching-Vokabular. Wenn die Jungs älter werden, sind es vierzig. Und wenn sie Profis werden, sind es fünfzig Worte und Begriffe“, sagt Kindermans.

          Und Englisch kommt irgendwann auch dazu. „85 Prozent der Spieler werden keine Profis. Ich kann den Eltern nur versprechen: 90 Prozent machen einen Abschluss und können danach auf die Highschool oder die Universität. Das ist für mich genauso wichtig wie eine Karriere von Lukaku. Und auch ein Spieler wie er ist zweisprachig und intellektuell entwickelt. Er kann über Finanzen, Politik und Rassismus sprechen. Unsere Spieler haben Background.“

          Die Belgier gelten als Geheimfavorit für die Fußball-EM 2016.
          Die Belgier gelten als Geheimfavorit für die Fußball-EM 2016. : Bild: dpa

          Aber auch der RSC stößt immer wieder an Grenzen, nicht nur an finanzielle, wenn junge Spieler - oft viel zu früh, wie Kindermans findet - von europäischen Großklubs abgeworben werden. Die großen Probleme liegen direkt vor der Haustür. „Seit vielen Jahren versuchen wir, mit den Eltern in Kontakt zu kommen. Manchmal müssen wir die Kinder trotzdem aus ihren Familien, aus ihrem Umfeld rausnehmen. Wir wissen, dass wir sie fünf Tage die Woche trainieren können, wie wir es tun. Wir können ihnen gute Lehrer in der Schule geben. Aber wenn du jeden Tag zurück nach Hause gehst, und du siehst, in welchen Schwierigkeiten deine Eltern leben, deine Brüder, deine Schwestern, deine Freunde - dann kann das schlechten Einfluss auf deine Entwicklung haben.

          Dann nehmen wir die Jungs von zu Hause raus, von Montagmorgen bis Freitagabend. Das ist eine Hilfe für sie.“ Kindermans erlebt oft den Druck, den Kinder aus schwierigen Verhältnissen ausgesetzt sind, wenn sie großes Talent haben. Mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten sind plötzlich große Hoffnungen verbunden. Geld. Ruhm. Der Aufstieg der ganzen Familie.

          „Dann merkst du, dass sie nicht die Power haben“

          „Wenn du als junger Spieler letztlich die Probleme deiner Familie und eigentlich einer ganzen Community lösen sollst, wird der Druck auf den Schultern der jungen Spieler von dreizehn, vierzehn, fünfzehn Jahren riesig“, sagt Kindermans, und so gingen viele verloren auf diesem Weg, der sie an die Spitze hätte führen können.

          „Die jungen Stars im Alter ab zwölf sind dazu jeden Tag noch auf Youtube, auf Websites, in Zeitungen. Der Druck in diesem Alter ist für sie zu groß. Und wenn sie älter sind - 16, 17 oder 18 -, dann merkst du, dass sie nicht mehr die Power haben, um groß rauszukommen. Und wenn sie dann einen Fehler machen, sind sie weg. Es ist wie ein Auftritt im Zirkus, auf dem Hochtrapez.“ Kindermans sagt seinen Spielern deshalb oft, dass sie nicht die Besten mit acht, zehn oder zwölf sein müssen. „Du solltest bei den Besten sein, wenn du achtzehn oder zwanzig bist - und dann dort bleiben. Du musst der junge Spieler sein, der sich immer ein bisschen weiterentwickelt“, sagt er ihnen. „Aber manchmal spüre ich, dass ich trotz meines Alters, meines Hintergrunds und meines Erfolgs nicht alle überzeugen kann. Es ist schwierig, gegen diese Situation zu kämpfen“, sagt Kindermans. „Aber wir tun es.“

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