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Grindel unter Druck : Der Kampf um die DFB-Führung

Hat Reinhard Grindel noch eine Zukunft als DFB-Präsident? Bild: Reuters

DFB-Präsident Reinhard Grindel gerät intern arg unter Druck. Es ist ein großes Trauerspiel. Die Chancen, dass er seine Amtszeit nochmal verlängert, sind rapide gesunken. Das ist das aber keine schlechte Aussicht.

          In diesen Tagen stehen im deutschen Fußball zwei Gipfeltreffen an, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Millionen Fans freuen sich auf das große Spiel am kommenden Samstag (18.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Fußball-Bundesliga und bei Sky), auf die Rückkehr des sogenannten deutschen Clasico im Hochspannungs-Modus. Ein Duell, das die Fans und die Liga einige Jahre schmerzlich vermisst haben. Und das sich fast so anfühlt wie ein Endspiel um die deutsche Meisterschaft, obwohl es das am 28. Spieltag nicht sein kann, wenn Borussia Dortmund nach der Rückkehr an die Tabellenspitze mit zwei Punkten Vorsprung auf den FC Bayern trifft.

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          Aber nach Jahren bayerischer Dominanz und gähnender Langeweile an der Spitze erwacht die Bundesliga wie Dornröschen aus ihrem Tiefschlaf. Dieses Topduell am Samstag in München, das zu einem Topduell bis Saisonende werden dürfte, lässt den deutschen Fußball wieder blühen. Der packende Dortmunder 2:0-Sieg in der Nachspielzeit gegen Wolfsburg und das blutleere 1:1 der Münchner in Freiburg sind die richtigen Zutaten für einen mitreißenden Fußballgipfel. Die Spannung ist endlich wieder da.

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          Michael Horeni

          Korrespondent für Sport in Berlin.

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