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Regionalliga Nordost : Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Spielmanipulation

Im Fokus der Ermittlungen: Andreas Petersen, Sportdirektor von Germania Halberstadt Bild: Imago

In der Regionalliga Nordost soll Spielern Geld geboten worden sein, damit sie „die Füße hochnehmen“. Auch gegen einen chinesischen Vermarkter werden Manipulationsvorwürfe laut. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Magdeburg.

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          Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat wegen des Verdachts der Spielmanipulation in der Fußball-Regionalliga Nordost ein Ermittlungsverfahren eröffnet. Das sagte der Pressesprecher der Behörde, Oberstaatsanwalt Frank Baumgarten, dieser Zeitung am Donnerstag. Ermittelt wird wegen der Gespräche des Sportdirektors von Germania Halberstadt, Andreas Petersen, mit Babelsberger Spielern vor der Partie gegen den SV Babelsberg am 30. November.

          Christoph Becker
          Sportredakteur.

          Spielern sei Geld geboten worden, damit sie „die Füße hochnehmen“, hatten Babelsberger Vereinsverantwortliche berichtet. Petersen bestreitet jede Manipulationsabsicht. Sein Anwalt Horst Kletke wollte die Ermittlungen mit Blick auf das frühe Stadium des laufenden Verfahrens nicht kommentieren.

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