https://www.faz.net/-gtl-73dqk

Neonazis im Fußball : Braune Flecken

  • -Aktualisiert am

Untertauchen in der Masse: Neonazis versuchen in Dortmund die Fanszenen zu unterwandern Bild: imago sportfotodienst

Das deutsche Fußball-Idyll zeigt Risse: Neonazis unterwandern nun auch im Westen zunehmend selbst offizielle Fanklubs. Besonders betroffen von der geschickten, rechtsextremen Agitation sind Dortmund und Aachen.

          Das 5:0 gegen Mönchengladbach am Samstagabend war wieder ein Fußballfest für Borussia Dortmund. Die Südtribüne feierte. Und mittendrin im schwarz-gelben Jubel auf der größten Stehtribüne Europas standen auch wieder die alten Freunde von „SS-Siggi“, wie immer bei Heimspielen. Unter der Südtribüne, am Aufgang zu Block 13, in dem kleinen Raum des Dortmunder Fanprojekts, sitzen auch einige Rechtsradikale in der Halbzeit zusammen und kippen ein paar Pils. Rocker stehen daneben, auch sie gehören zur rechtsextremen Szene in der Region.

          Michael Horeni

          Korrespondent für Sport in Berlin.

          Man kennt sich im Stadion. Die rechte Stammkundschaft des BVB hat sich lange im Hintergrund gehalten, neuerdings aber gibt sich die Szene zu erkennen. Beim Auswärtsspiel in Hamburg vor zwei Wochen tauchte ein Banner auf. „30 Jahre Borussenfront Dortmund - Ein Mythos stirbt nie“, stand darauf. Schon während der Saisonpremiere gegen Bremen hatte auf der Südtribüne ein Transparent mit dem Schriftzug „Solidarität mit dem NWDO“ Schlagzeilen provoziert. Die Neonazi-Gruppierung „Nationaler Widerstand Dortmund“ war kurz davor vom Innenministerium in Nordrhein-Westfalen verboten worden, ebenso die „Kameradschaft Hamm“ und die „Kameradschaft Aachener Land“.

          In diesen verbotenen Organisationen ist die Verbindung zwischen Rechtsextremen und Fußballfans eindeutig. Und auch das Problem, das sich für die Klubs daraus ergibt. Nicht nur in Dortmund, Paderborn oder Bielefeld, auch in Aachen. Aber beim deutschen Meister ganz besonders.

          Rechtsextreme setzen wieder Zeichen: Transparent des „Nationalen Widerstands Dortmund“

          In den vergangenen Jahren hat man den deutschen Fußball als reine Erfolgsgeschichte wahrgenommen, von Krise keine Spur. Überall im Land zogen die neuen Arenen ihr eigenes, neues Publikum an: Immer mehr Frauen und Kinder kamen, die Bundesliga war auf einmal auch ein Magnet für Familien - komfortabel, unterhaltsam und harmlos wie ein Holiday-Park.

          Die Zeiten, in denen Hooligans ihr Unwesen trieben und das Stadion ein Ort war, in dem junge Männer die Sau raus ließen, Schwarze und Schwule ungestraft beleidigen durften, lagen weit zurück. Auch die rechten Schreckgespenster schienen aus der schönen neuen deutschen Party-Fußballwelt verbannt. Aber nur auf den ersten Blick.

          Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen

          Spätestens im vergangenen Jahr zeigten sich erste Risse im modernen deutschen Fußball-Idyll. Mit Politik schien das zunächst nichts zu tun zu haben. Es waren zündelnde und schlagende Ultras, die Vereine und Verbände in Unruhe versetzten. Im Schatten dieser vielschichtigeren und auch politischeren Jugendbewegung, die mittlerweile seit rund zehn Jahren den Ton in den Arenen angibt, sind die alten, nur scheinbar vertriebenen Geister erstarkt. In den strahlenden Arenen zeigen sich mittlerweile bundesweit braune Flecken, nicht mehr nur im Osten.

          Aus einer bisher unveröffentlichten Anlage des „Jahresberichts Fußball Saison 2010/2011“ der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze geht hervor, dass es mittlerweile bei 16 Klubs aus den drei Profiligen Überschneidungen zwischen gewaltbereiten Fans und der rechten Szene gibt. Eindeutiger Schwerpunkt mit insgesamt acht Vereinen: Nordrhein-Westfalen. Auch Düsseldorf, Mönchengladbach, Oberhausen und Duisburg gehören dazu.

          Im ersten Halbjahr 2012 hat die Polizei in Dortmund mit Abstand mehr rechtsextrem motivierte Straftaten (131) gezählt als in jeder anderen Kommune Nordrhein-Westfalens. Viele der Angriffe verübten Täter, die zur Anhängerschaft der Borussia gehören. Seit Jahren schon hat die Stadt ein Problem mit Rechtsextremismus. Die Politik setzt sich damit seit fünf Jahren auseinander.

          In Dortmund wurden seit dem Jahr 2000 fünf Menschen von Neonazis ermordet, darunter vier durch NWDO-Mitglieder, jeweils auch Anhänger und Stadionbesucher des BVB. Seit 2004 kommen die Mitglieder der anwachsenden Neonazi-Szene regelmäßig ins Stadion. Über den Fußball sollen junge Leute für die rechte Sache rekrutiert werden. In der Truppe um Siegfried Borchardt, genannt „SS-Siggi“, sieht das Innenministerium den Ursprung des NWDO. Die 62 Namen und Adressen, die auf der Verbotsverfügung des NWDO stehen, sind dieser Zeitung bekannt. Die Verbindungen zur Borussia-Fanszene sind offensichtlich.

          Die Ultras schweigen

          Bei der Borussia mischen sich die Rechtsaußen unter Ultragruppen wie den „Desperados 1999“ oder sie versammeln sich bei „Northside“, einem Zusammenschluss der rechtsextremen „Free-Fight-Szene“. Aber auch offiziell geführte Fanklubs gehören dazu, wie die „Supporters Holzwickede“, deren Mitglieder andersdenkenden Jugendlichen gewaltsame „Hausbesuche“ abstatten.

          Die Ultragruppe „The Unity“ hat rund 240 Mitglieder, sie verurteilen Rassismus und Intoleranz. „Von dem Naziproblem wissen wir natürlich alle schon seit fünf, sechs Jahren“, sagt ein Mitglied. Seinen Namen möchte er nicht nennen. „Im Stadion haben wir keine Angst vor denen. Da sind wir in der Mehrheit, und da müssen sie die Füße still halten“, sagt er. „Aber was ist, wenn du allein auf dem Heimweg bist? Was sollen denn 200 Ultras gegen 50 Nazis ausrichten, die gemeinsam boxen gehen?“ An die Polizei wenden sich die Ultras nicht, aus Prinzip. Die Polizei gehört ihrer Ideologie nach zu den „Hauptfeinden“.

          Walter Kemper ist Leiter der Staatsschutzabteilung der Dortmunder Polizei. Seit gut einem halben Jahr ermitteln er und seine Kollegen im Umfeld des BVB, auch bei Amateurspielen. Kemper ärgert sich über das Schweigen der Ultras, es erschwert seine Arbeit. „Der Grundsatz der Ultras ist: Rede nie mit der Polizei“, sagt er. „Und weil sie nie mit der Polizei reden, wissen wir auch nichts über diese angeblichen Bedrohungen.“

          Keine Symbole im Stadion

          Ralf B. war Teil der rechten Szene in Dortmund. Tatsächlich trägt er einen anderen Namen. Ralf B. hat sich von den „Autonomen Nationalisten“ distanziert, sie gelten als besonders aggressiv. Sie tragen Turnschuhe statt Springerstiefel, schwarze Blousons, Kapuzenshirts, Basecaps. Ihr Style ähnelt dem der Ultras, das macht sie attraktiv für Jugendliche. Ralf B. ist ein Musterbeispiel, wie die Rekrutierung über den Fußball in der rechten Szene funktioniert.

          Über seinen Vater kam er, wie so viele, zum BVB. Und über die Anhängerschaft auf der Südtribüne stieß er auf die rechtsextreme Szene. Die klassische Kontaktanbahnung. Die „Autonomen Nationalisten“ haben ihn auf einer Auswärtsfahrt angesprochen. Je weiter sich Neonazis vom Stadion befinden, desto eindeutiger werden ihre Aktivitäten. Sie gehen geschickt vor.

          Im Stadion sind Nazisymbole nicht zu entdecken, kein Hitlergruß, nichts, was strafbar sein könnte. Diese Strategie macht es der Polizei schwer - und dem Klub auch. „Das sind 20 bis 30 von denen, die regelmäßig die Heimspiele besuchen. Wenn man die Sympathisanten dazu zählt, kommt man auf über 60 Leute“, sagt Ralf B. Zur Borussia kann er nicht mehr gehen. Die ehemaligen Kameraden haben ihm Stadionverbot erteilt.

          Stadionverbote in Dortmund

          Für Staatsschützer Kemper ergibt sich aus solchen Erfahrungen ein erster Ansatz für ein „Maßnahmenkonzept“, das der runde Tisch des BVB demnächst vorstellen will: „Wir streben ein Stadionverbot für jeden an, der zu dem verbotenen rechtsextremen Verein gehört - oder dem wir in irgendeiner Form nachweisen können, dass er rechtsextremistisches Gedankengut im Stadion verbreitet.“

          Die rechte Unterwanderung der Kurven ist nicht nur ein Dortmunder Problem. Deshalb dürfte die erste Reaktion des Meisters am Freitagnachmittag Signalwirkung auf die Profiligen haben. Der BVB kündigte an, gegen acht Personen Stadionverbote auszusprechen, die nach polizeilichen Erkenntnissen durch „eindeutig rechtsextrem politisch motivierte Aktionen in Erscheinung getreten“ sind. Zudem soll die Zahl der Sicherheitskräfte auf der Südtribüne „deutlich“ erhöht werden, um „zeitnah“ auf rechtsextreme Aktionen reagieren zu können.

          Politischer Kampf in Aachen

          Wie konnte es so weit kommen? Der Aachener Polizeipräsident Klaus Oelze sitzt in seinem Dienstzimmer im fünften Stock des Präsidiums. Vom Fenster aus kann man den Aachener Tivoli sehen, die Heimat von Alemannia Aachen. Der Tivoli ist der Ort, an dem die verschiedenen rechten Fäden in Aachen und der Region zusammenlaufen. Diese Leute sind Oelzes Kundschaft. Im Februar wurde die Sondereinheit „Rechts motivierte Kriminalität“ gegründet.

          „Wir haben es hier in Aachen mit den Problemen der Ultrakultur zu tun - mit dem politischen Aspekt obendrauf“, sagt der Polizeipräsident. „Fußball ist kein politikfreier Raum. Das möchten Funktionäre. Aber das ist nicht so. Die Tendenz, in die Fußballszene hineinzukommen, um undercover, ohne dass man sich als Rechtsaußen bezeichnet, sein Gedankengut verbreiten zu können, ist schon länger eindeutig da. Die Rechtsextremen versuchen seit Jahren, ein Standbein in die Fanszene zu bekommen.“

          Wieder sichtbarer in Dortmund: Die Borussenfront zieht mit

          Das rechte Standbein bei der Alemannia ist nicht mehr zu übersehen. Es ist soweit gekommen, dass eine „rechtsoffene“ Ultragruppe, wie Oelze sie im Polizeiterminus nennt, einen Kampf gegen eine linke Ultragruppe führt - aus dem eigenen Verein. „Karlsbande“ gegen „Aachen Ultras 99“ lautet das interne Aachener Duell. Es ist auch ein politischer Kampf.

          Hetzjagd in Saarbrücken

          Die Aachen Ultras wagen es mittlerweile nicht mehr, sich öffentlich zu äußern. Informationen in dieser Sache liefern nur noch befreundete Szenekenner. Gewalttätige „Hausbesuche“ mit Wohnungsaufbrüchen haben sie schon erlebt - und vieles mehr. Die Rechten, so heißt es, versuchten sich gezielt Privatadressen zu beschaffen, sogar mit an den Haaren herbeigezogenen Klagen vor Gericht. Im August eskalierte die Lage in aller Öffentlichkeit. Nach einem Spiel in Saarbrücken griff die Karlsbande die Aachen Ultras an.

          Es kam zu einer Hetzjagd, auf dem Boden liegende Anhänger wurden getreten und geschlagen. Der Einsatzleiter der Polizei sagte, er habe so etwas in 25 Jahren noch nicht erlebt. Wenn man alle Vorkommnisse und Ereignisse zwischen der Karlsbande und den Aachen Ultras aufschreibt, die in der Stadt kursieren, hat man schnell zehn Seiten zusammen. Eine solche Konfrontation mit politischem Hintergrund hat es innerhalb einer Fanszene im deutschen Fußball noch nicht gegeben.

          Politisierung der Kurven nimmt zu

          Nicht alle Auseinandersetzungen der verfeindeten Ultragruppen sind politisch motiviert. Aber ohne politische Hintergründe versteht man die Auseinandersetzung nicht. Richard Gebhardt ist seit Kindertagen Fan der Alemannia, die extreme Rechte in Deutschland zählt zum Fachgebiet des Politologen an der Aachener Universität. Er gehört in der Stadt zum runden Tisch, der sich im Kampf gegen Rechts gebildet hat. Die Geschichte des Ultra-Konflikts reicht weit zurück, sagt Gebhardt.

          Der NWDO versucht, auf sich aufmerksam zu machen

          Zu den Aachen Ultras, die sich 1999 gründeten, zählten von Beginn an auch Rechte. Am Anfang war das kein Problem für die Gruppe. Nach ein paar Jahren konnten manche aber die rechten Sprüche nicht mehr hören. Die Gruppe spaltete sich - daraus erwuchs die Karlsbande. Sie ist nun die größte Ultragruppierung. „Man kann das als Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Jugendgruppen sehen, die verfeindete Geschwister sind. Natürlich gibt es auch dieses Motiv“, sagt Gebhardt. „Aber wo waren denn die Auslöser für diese Konflikte? Das waren genuin politische Fragen. Wie halten wir es mit Rassismus und Neonazis in den eigenen Reihen? Wie positionieren wir uns zu Fragen der Homophobie?“ Damit steht der Konflikt auch exemplarisch für die Probleme in zahlreichen anderen deutschen Ultrabewegungen. Die Politisierung der Kurven nimmt laut Experten zu.

          Gratwanderung für die Vereine

          Im Büro von Gebhardt bekommt die rechte Szene ein Gesicht. Er zeigt Fotos von Leuten aus der Karlsbande, von der „Kameradschaft Aachener Land“, einem Funktionär der NPD und Aachener Hooligans. „Das ist die politische Verbindung, der Link, der über Personen läuft“, sagt Gebhardt über das rechte Netzwerk, das sich über den Tivoli zieht. „Es ist ein Kampf ums Stadion. Wer hat die Hegemonie in der Fankultur, welche Feindmarkierungen liegen vor?“ Die Kommunikation in Aachen laufe über Facebook, über rechte Modemarken und Polemiken wie offene Briefe von rechten Funktionären. „Die Übergriffe sind nur die Spitze des Eisbergs“, sagt Gebhardt.

          Der Polizeipräsident liefert die Zahlen dazu. Die Beamten ordnen den Aachener Fangruppen 17 Personen mit dem Vermerk „rechtsmotiviert“ zu, davon sieben bei der Karlsbande. „Dazu kommen dreißig Personen, die nicht den rechtsextremen Vermerk haben, aber als Rechtsextreme eingeschätzt werden - bei einer Gesamtzahl von 250 Aachener Ultras“, sagt Oelze. „Man sollte die Karlsbande nicht insgesamt als rechtsextrem bezeichnen, wohl aber einzelne Mitglieder.“

          Was ist zu tun? „Für die Vereine ist das eine Gratwanderung“, sagt der Aachener Polizeipräsident. Auf der einen Seiten wollten die Vereine eine schöne Atmosphäre im Stadion haben. „Aber sie müssen ganz deutlich Einhalt gebieten, wenn es darüber hinaus geht und Gewalttäter versuchen, zumal rechte Gewalttäter, sich diese Fankultur zunutze zu machen. Da müssen Vereine noch früher als in der Vergangenheit sehr konsequent einschreiten. Die Vereine müssten noch stärker als in der Vergangenheit klarmachen, dass diese Tendenzen auch eine Gefahr für die Vereine darstellen.“

          Oelze berichtet von Erkenntnissen, dass es in der rechten Szene Überlegungen gibt, durch Unterwanderung von Mitgliederversammlungen die Vorstände der Vereine entsprechend zu bestimmen. Aber das rechte Problem sei insgesamt nicht so gravierend wie im Osten mit seiner tieferen Verankerung und auch nicht wie in den achtziger, neunziger Jahren.

          Weg zurück muss gebahnt werden

          Es geht beim Kampf gegen Rechts auch darum, Leuten aus der rechten Fußballszene eine Rückkehr zu ermöglichen. Leuten wie Ralf. B., die Polizei, die Alemannia und der Politologe vom runden Tisch hoffen dabei auch auf Selbstreinigungskräfte in der Gruppe. Denn Stigmatisierungen könnten zu unerwünschten Solidarisierungseffekten führen, nach dem Motto: „Wir sollen Nazis sein, dann zeigen wir das auch mal.“ Es geht auch um Jungs im Alter von 16 oder 17.

          Die Banner der Karlsbande sind vom Verein mittlerweile im Stadion verboten. Keine große Sache, von außen betrachtet. In der Szene aber kommt diese Entscheidung einer „Kastration“ gleich, wie es bei der Polizei heißt. Die Karlsbande hat danach einen Stimmungsboykott im Stadion organisiert von exakt 13:12 Minuten - eine Chiffre für die Buchstabenreihenfolge ACAB laut Alphabet. Die Auflösung: „All Cops are Bastards“.

          Das hat zu Protesten der neutralen Fangruppen geführt, die sich zwischen allen Stühlen fühlen. Eine verfahrene Lage. Die Polizei spricht von Fortschritten, aber ohne Zugang zur Karlsbande werde das nichts. Nun soll das Fanprojekt ausgeweitet werden. „Man muss aufpassen, dass aus Suchenden keine Irrenden werden“, sagt Gebhardt. Wer sich ändern wolle, müsse die Chance erhalten. „Nur haben wir hier Leute, die schon Irrende sind. Da ist die Ideologie so fest wie Beton. Diese Leute muss man als Sicherheits- und Langzeitrisiko einstufen. Wie bei Hooligans: Kategorie C“, sagt der Politologe: „Aus liberaler Perspektive aber muss man manches auch ertragen. Wir können nicht alle, die in der NPD sind, daran hindern, ins Stadion zu gehen.“

          Weitere Themen

          Der Mann, der immer trifft

          Dortmunds Paco Alcácer : Der Mann, der immer trifft

          Paco Alcácer bringt Borussia Dortmund entscheidend weiter – nicht mehr nur als Joker. Mit dem FC Barcelona hat der Torjäger noch eine Rechnung offen. Insbesondere mit Lionel Messi, vertraut man Diego Maradonas Worten.

          Topmeldungen

          Björn Höcke beim Wahlkampfauftakt der AfD Thüringen

          AfD-Wahlkampf in Thüringen : „Extrem bürgerlich“

          Beim Wahlkampfauftakt der Thüringer AfD in Arnstadt versucht die Partei, sich ein bürgerlich-konservatives Image zu geben. Doch vor allem die Aussagen eines Redners lassen daran Zweifel aufkommen – und es ist nicht Björn Höcke.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.