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FAZ Plus Artikel Löws WM-Analyse : Ungenügende Korrekturen

Nur ein bisschen erhobener Zeigefinger: Bundestrainer Löw bei seiner WM-Analyse Bild: dpa

Ein Assistenztrainer wird Scoutingchef. Der bisherige Scoutingchef arbeitet unter anderem Titel weiter. Zu einschneidenden Veränderungen sind die schwer geschlagene Nationalelf und der geschwächte Verband in ihrer WM-Analyse nicht in der Lage.

          Unerfreulich lange haben der Bundestrainer und der Manager der Nationalmannschaft die Anhänger warten lassen, um das historische Scheitern in diesem verkorksten Fußballsommer zu erklären. In der Münchner Arena, in der am Vorabend der frühere Kapitän Schweinsteiger die Erinnerung an den WM-Triumph von Rio auffrischte, redeten Löw und Bierhoff zwei Monate nach dem blamablen Ausscheiden in der WM-Vorrunde zwei Stunden lang über jüngste Versäumnisse (die wichtigsten Aussagen im Liveblog). Und gelobten Besserung. Große Hoffnungen sollten sich die Fans jedoch nicht machen, dass die Weltmeister von gestern schon bald wieder zu alter Stärke zurückfinden.

          Im Gegensatz zu den vielen Worten stehen die wenigen Konsequenzen, die aus dem Versagen in Russland gezogen werden. Die Botschaft lautet: Auch nach dem großen sportlichen Knall und der Özil-Affäre genügen kleine Korrekturen. Dass Löw und Bierhoff als Hauptverantwortliche für das beklagenswerte Auftreten ihre eigenen Posten räumen würden, konnte allerdings nicht das Ergebnis ihrer Analyse sein. Diesen Schritt hatten beide schon zuvor ausgeschlossen – und kamen damit beim DFB durch.

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          Michael Horeni

          Korrespondent für Sport in Berlin.

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