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Start der Fußball-Saison : Die Lust des HSV auf die zweite Liga

  • -Aktualisiert am

Starkes Duo: Holtby und Hunt sind zwei der vielen Stammkräfte, die trotz reduzierter Bezüge dem HSV in der zweiten Klasse treu geblieben sind. Bild: dpa

7000 neue Mitglieder seit dem Abstieg, 25.000 verkaufte Dauerkarten – und ein starker Kader. Beim HSV herrscht Aufbruchstimmung vor dem Auftakt gegen Holstein Kiel. Das liegt auch an einem Gesicht und einer Achse.

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          Auf dem Titelbild des druckfrischen Monatsmagazins „HSV live“ schaut Lewis Holtby in die Kamera. Bissig. Angriffslustig. Holtby auf dem Cover: Das sieht vertraut aus. Es kann losgehen. Es geht diesmal aber etwas früher los als sonst. An diesem Freitag (20.30 Uhr / F.A.Z-Liveticker zur zweiten Bundesliga) schon. Gegen die KSV Holstein Kiel. „Sportlich wie auch geografisch bietet das kommende Jahr dem HSV viele neue Ziele“, schreiben die Hamburger in ihrer Saisonvorschau, die diesmal etwas anders aussieht als viele, viele Jahre zuvor.

          Da werden die 17 Gegner der Spielzeit 2018/19 vorgestellt, inklusive Stadionbild: MDCC Arena, Benteler-Arena, Voith-Stadion. Siebzehnmal wird der stolze Hamburger SV als große Attraktion der zweiten Bundesliga durch die Republik reisen, und der Busfahrer wird nach Navi fahren müssen, denn in Heidenheim, Magdeburg oder Sandhausen hat der HSV lange nicht gespielt. Halt, sechzehnmal, das Spiel beim FC St. Pauli ist in S-Bahn-Distanz.

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