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Frankfurter Fußballfrauen : Eine Mannschaft mit Zukunft

  • -Aktualisiert am

In diesem Mannschaftskreis steckt noch eine Menge. Bild: Imago

Mit einer Mischung aus Enttäuschung und Stolz nehmen die Eintracht-Frauen die Pokalniederlage hin. Sie wollen stärker wiederkommen. Und die Aussichten sind ganz gut.

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          Fast zwei Stunden hatten sie standgehalten gegen eine der besten Mannschaften des Kontinents, hatten dank einer enormen Energieleistung aus dem Pokalfinale ein Nervenspiel gemacht. Aber sie hielten dann doch nur fast 120 Minuten stand, nämlich genau 118. Dann schlug der Favorit VfL Wolfsburg eiskalt zu, als die Frankfurterinnen in der Verlängerung in Überzahl die lange Zeit stabilen defensiven Sicherungssysteme gelockert hatten.

          Der Schuss ins Wolfsburger Glück durch Ewa Pajor traf die Frankfurterinnen sportlich ins Mark. Der späte Kölner K.o. streckte manche sogar regelrecht zu Boden. Es waren nach beinahe zweistündigem laufintensiven Kampf gegen den niedersächsischen Dauerpokalsieger endgültig keine Kraftreserven mehr vorhanden, die man irgendwo noch hätte erwecken können.

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