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Fußball-Transfermarkt : Das Spiel der Investoren

  • -Aktualisiert am

Von Barcelona nach Paris: Lionel Messi macht um die Bundesliga – natürlich – einen Bogen bei seinem Wechsel. Bild: Reuters

Verrückt war dieser Fußball-Transfersommer nicht. Doch die Bundesliga droht aufgrund ihrer vergleichsweise soliden Unternehmerkultur an Attraktivität zu verlieren und sportlich abgehängt zu werden.

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          Das große Spektakel ist ausgeblieben in den Livetickern und TV-Shows am mit schrillen Ankündigungen gehypten „Deadline Day“, mit dem am Dienstag die Transferperiode dieses Sommers zu Ende ging. Lediglich das Dreiecksgeschäft mit Saúl Ñíguez (von Atlético Madrid zum FC Chelsea), für den Antoine Griezmann aus Barcelona zu Atlético zurückkehrt, und Luuk de Jong (aus Sevilla nach Barcelona) fand noch im gehobenen Segment statt. Allerdings in Form von Leihen.

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          Ansonsten war der 31. August eher ein Tag mit Meldungen über gescheiterte Geschäfte: Kylian Mbappé bleibt in Paris, Erling Haaland jagt weiter in Dortmund nach Toren, Kölns Taktgeber Ellyes Skhiri spielt weiter am Rhein, Filip Kostic in Frankfurt, Matthias Ginter in Mönchengladbach, und Chelseas Callum Hudson-Odoi wechselt nicht zum BVB. Die ganze Gerüchte-Hysterie, mit der Millionen von Klicks im Netz generiert wurden, war reichlich überdreht.

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