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Fußball-Sponsoring : Siemens zieht sich bei Bayern und Real zurück

  • Aktualisiert am

Beckham und Co verlieren den Hauptsponsor Bild: REUTERS

Real Madrid, Olympikos Piräus oder das chinesische Nationalteam werben künftig nicht mehr für Siemens, auch die Aktivitäten als Co-Sponsor des FC Bayern München werden beendet.

          Siemens zieht sich aus dem Fußball-Sponsoring zurück. Dies habe der Konzernvorstand beschlossen, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

          Es sei geplant, die Werbepartnerschaften gemeinsam mit der Handy-Sparte an den taiwanesischen Hersteller BenQ zu übergeben, bestätigte eine Siemens-Sprecherin der Zeitung. Mannschaften wie Real Madrid, Olympikos Piräus oder das chinesische Nationalteam werben somit künftig nicht mehr für Siemens, auch die Aktivitäten als Co-Sponsor des FC Bayern München werden beendet.

          Die Clubs haben laut F.A.S. ein Widerspruchsrecht und können nun entscheiden, ob sie BenQ als neuen Sponsor akzeptieren oder die entsprechenden Verträge lieber kündigen.

          Siemens war mit großen Ambitionen und hohem finanziellen Einsatz als Sponsor gestartet, um sich als Handy-Marke weltweit zu positionieren - allein die Partnerschaft mit Real Madrid und dessen brasilianischem Superstar Ronaldo kostete einen zweistelligen Millionenbetrag. Mit der Abgabe der Handy-Sparte an BenQ erübrigen sich diese Ausgaben.

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