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Fußball international : Russlands Vereine wollen in London spielen

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Vorbild der neureichen Russen: Milliardär Abramowitsch, Besitzer des FC Chelsea Bild: REUTERS

Der russische Meister Zenit St. Petersburg und FK Moskau wollen ihr Ligaspiel in London austragen und hoffen auf Unterstützung ihres Landsmanns Roman Abramowitsch, Besitzer des FC Chelsea.

          Spitzenklubs der ersten russischen Fußball-Liga planen die Austragung von Punktspielen in London. Meister Zenit St. Petersburg und FK Moskau, Viertplatzierter der im vergangenen November abgelaufenen Saison, befinden sich bereits in Gesprächen. Grund für das Gastspiel ist die steigende Zahl der in der englischen Hauptstadt lebenden Russen, denen man attraktiven Fußball aus ihrer Heimat bieten und gleichzeitig Werbung für Russlands höchste Liga betreiben will.

          Die Verantwortlichen der beiden Klubs hoffen, ihr Spiel an der Stamford Bridge, Heimat des FC Chelsea, austragen zu können. Hierbei setzten sie auf die Unterstützung ihres Landsmanns Roman Abramowitsch. Der Milliardär ist Besitzer des Londoner Klubs, der derzeit in Englands Premier League den dritten Rang belegt.

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