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Horst Hrubesch über Fußball : „Bei den Männern frage ich mich: Wie soll das weitergehen?“

Die Basis des Erfolgs: Horst Hrubesch bringt 2009 (hier im Trainingslager in Schweden) die U 21 auf EM-Kurs. Bild: Getty

Horst Hrubesch beendet seine Trainerkarriere und geht auf Weltreise. Zuvor spricht er über sein Leben im Fußball, späte Offenbarungen in der Frauen-Nationalmannschaft – und das, was am Ende wirklich zählt.

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          Wissen Sie noch, was Ihr erster Kontakt mit dem Frauenfußball war?

          Das war während des Fußballlehrer-Lehrgangs 1986/87. Gero Bisanz war Lehrgangsleiter und er hat uns in der Ausbildung mitgenommen zu seinen Frauen, die er damals als Bundestrainer betreut hat. Zudem hatte ich zwei- oder dreimal in Duisburg Spiele gesehen. Bei DFB-Pokalendspielen habe ich auch stets zugeschaut.

          Sie waren dann nicht wie die meisten Ehrengäste aus dem Männerfußball in der VIP-Lounge?

          Nein, da hätte meine Frau mir auch schön was gesagt. Es war eine Sache des Respekts, dieses Spiel anzuschauen und es hat mich auch interessiert. Der Fußball war schon damals ansehnlich, die Mädels haben sich aber enorm weiterentwickelt.

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