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Eintracht gegen Bremen : Alltagsbetrieb in Frankfurt-Rödelheim

  • -Aktualisiert am

Laura Freigang und die Eintracht treffen nun auf die Bremerinnen. Bild: dpa

Die Mannschaft von Trainer Niko Arnautis will gegen Werder Bremen den Saisonstart „vergolden.“ Sie sind der klare Favorit. Kommen nun auch mehr Zuschauer ins Stadion am Brentanobad?

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          Werder Bremen spielt seit jeher eine eher unscheinbare Rolle in der Frauenfußball-Bundesliga. In der vorigen Saison kreuzten sich die Wege der Norddeutschen mit der Frankfurter Eintracht aber zweimal entscheidend. Die 0:1-Niederlage auf einem matschigen Platz an der Weser war der Tiefpunkt der SGE-Spielzeit, sie wirkte aber auch als Erkenntnisgewinn für die Hessinnen, sich fortan zusammenzureißen.

          Der 4:0-Heimsieg im Rückspiel auf frühlingshaftem Grün führte dann zum Saisonabschluss auf den ersehnten Rang drei und die Champions-League-Teilnahme herbei. Einen Sommer später hat sich im Stadion am Brentanobad an diesem Sonntag (13.01 Uhr aufgrund des Aktionsspieltags zum Klimaschutz live bei Magenta Sport) an den Voraussetzungen des Duells nichts geändert: Die Eintracht-Frauen gehen als klarer Favorit ins Spiel.

          Es gilt die bisher vier Punkte werte Auftaktbilanz nach dem dritten Spieltag auf sieben Zähler zu erhöhen und damit „den Saisonstart zu vergolden“, wie Cheftrainer Niko Arnautis sagt. Eine spannende Frage wird sein, ob der Saisonauftakt gegen den FC Bayern vor Rekordkulisse in der Arena im Stadtwald auch für den Alltagsbetrieb im Rödelheimer Stadion etwas abgeworfen hat.

          In Form von Zuschauern, die nicht nur die Kulisse, sondern auch den dargebotenen guten Fußball genossen haben und dabeibleiben. Nicht in der Startformation ist voraussichtlich Laura Freigang. Die Nationalstürmerin hat aber nach ihrer gegen die Bayern erlittenen Schulterverletzung Mitte der Woche wieder das Training aufgenommen.

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