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Topspiel gegen Manchester City : Warum Liverpool mit Klopp meisterlich funktioniert

  • -Aktualisiert am

Die Faust ist geballt: Jürgen Klopp und Liverpool wirken wild entschlossen vor dem Spitzenspiel bei City. Bild: EPA

Der FC Liverpool ist längst ein Team nach dem Geschmack des Trainers Jürgen Klopp. Gewinnen die „Reds“ auch bei Manchester City, dürfte dem Trainer eines aber schwer fallen.

          Am Neujahrstag wagte sich Henry Winter, der Fußball-Chefreporter der englischen Tageszeitung „Times“, mit einer gewagten These an die Öffentlichkeit. „Jeder Fußballfan sollte feiern, falls Liverpool triumphiert“, überschrieb der Journalist seinen Artikel. Darin argumentierte er, dass der Klub des deutschen Trainers Jürgen Klopp in diesen Tagen auf so vielen Ebenen ein Vorbild für den Rest der Premier League sei: Nah dran an seinen Fans, engagiert in sozialen Projekten in der Stadt und darüber hinaus mit attraktivem Angriffsfußball auf einem guten Weg zur ersten Meisterschaft seit 29 Jahren. Das müsse doch etwas sein, das ungeachtet aller Rivalitäten auch Fans anderer Klubs wohlwollend zur Kenntnis nehmen sollten. Er wusste wohl, welche Reaktionen er damit auslösen würde. Liverpool gilt unter Anhängern gegnerischer Klubs ohnehin als Liebling der Medien.

          Weiter schrieb Winter, dass jeder, der aufregenden und furchtlosen Fußball liebe, die Flügelläufe der Außenverteidiger Trent Alexander-Arnold und Andrew Robertson bewundern solle, und zwar nicht weniger als die „raubtierhafte Poesie der Laufwege“ der weithin gefürchteten Stürmer Mohamed Salah, Sadio Mané und Roberto Firmino. Damit sind bereits fünf Namen von Spielern genannt, die jeweils auf ihre Weise sinnbildlich stehen für den gegenwärtigen Erfolg des FC Liverpool. Es fehlen allerdings noch Torwart Alisson, Innenverteidiger Virgil van Dijk, die untereinander konkurrierenden Mittelfeldspieler Jordan Henderson, James Milner, Georginio Wijnaldum und Fabinho, nicht zu vergessen Xherdan Shaqiri und Naby Keita.

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