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Europa League : Letzte Tickets für K.-o.-Runde vergeben

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Freude über den 4:0-Sieg: PSV Eindhoven ist bereits vor dem Spiel gegen Omonio Nikosia weiter. Bild: EPA

Sechs weitere Vereine qualifizieren sich für die K.-o.-Runde der Europa League. Eindhoven gewinnt ohne Mario Götze. Neapel kommt im ersten Spiel im umbenannten Diego-Maradona-Stadion weiter.

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          Ohne denm früheren Weltmeister Mario Götze ist der niederländische Fußball-Erstligaverein PSV Eindhoven in der Europa League als Gruppensieger in die Zwischenrunde eingezogen. Das Team des deutschen Trainers Roger Schmidt fing mit Nationalspieler Philipp Max den spanischen Rivalen FC Granada am sechsten und letzten Vorrundenspieltag in der Gruppe E durch ein 4:0 (1:0) gegen Omonia Nikosia noch ab.

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          Weniger Glück hatten Nationalspieler Luca Waldschmidt und der ehemalige Dortmunder Julian Weigl mit Benfica Lissabon. Die schon für die K.o.-Phase qualifizierten Portugiesen hatten in der Gruppe D unabhängig von ihrem 2:2 (1:1) bei Standard Lüttich durch den 2:0 (1:0)-Erfolg der Glasgow Rangers bei Lech Posen keine Chance mehr auf den Gruppensieg und mussten sich hinter den Schotten einreihen.

          Der SSC Neapel bejubelte im ersten Spiel in seinem umbenannten Diego-Maradona-Stadion den Sieg in der Gruppe F. Dazu reichte den Italienern gegen Real Sociedad San Sebastian ein 1:1 (1:0). Die Spanier können ebenfalls international überwintern.

          In der Gruppe A qualifizierte sich Molde FK durch ein 2:2 (1:1) im „Endspiel“ bei Rapid Wien als Zweiter hinter dem FC Arsenal für die Zwischenrunde. Die Gunners, die schon vor dem letzten Vorrundenspiel als Gruppensieger festgestanden hatten, gewannen mit Götzes Weltmeister-Kollege Shkodran Mustafi beim FC Dundalk 4:2 (2:1).

          Tottenham Hotspur sicherte sich Platz eins in der Gruppe J durch ein abschließendes 2:0 (0:0) gegen Royal Antwerpen. Gleiches gelang dem AC Mailand in der Gruppe H durch ein 1:0 (1:0) bei Sparta Prag.

          Leicester City schloss die Gruppe G durch ein 2:0 (2:0) gegen AEK Athen punktgleich mit Sporting Braga (2:0 gegen Sorja Luhansk) als Erster vor den Portugiesen ab. In der Staffel K sicherte sich der Wolfsberger AC den Einzug in die nächste Runde als Gruppenzweiter durch ein 1:0 (1:0) gegen Feyenoord Rotterdam.

          In der Gruppe B hielten die Young Boys Bern im Showdown um den zweiten Platz CFR Cluj durch einen Doppelschlag in der turbulenten Nachspielzeit, in der drei Rote Karten verhängt wurden, mit 2:1 (0:0) in Schach. Ausgelost wird die Zwischenrunde am Montag (13.00 Uhr) in Nyon.

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