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Nach Europa-League-Aus : Die Eintracht muss umdenken

Endstation Achtelfinale: Die Europa-Reise der Eintracht und von Trainer Adi Hütter endet in Basel. Bild: dpa

Nach dem Ausscheiden in der Europa League muss sich die Eintracht der Realität stellen: So wie bisher kann es nicht weitergehen. Sportvorstand Bobic erwartet einen schwierigen Transfersommer.

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          Den Grund für das Aus hat Fredi Bobic schnell erkannt. „Wir hätten heute das perfekte Spiel und das nötige Quentchen Glück gebraucht“, sagte der Sportvorstand der Frankfurter Eintracht. Von einem perfekten Spiel im St.-Jakob-Park mögen die Eintracht-Verantwortlichen vorab geträumt haben. Beseelt von der Hoffnung, das „Wunder von Basel“ zu schaffen, gab es vor dem Anpfiff forsche Töne zu hören.

          Europa League
          Ralf Weitbrecht
          Sportredakteur.

          Doch die Leistung der Mannschaft reichte bei weitem nicht, um die 0:3-Hinspielniederlage gegen den FC Basel wettzumachen. Dass auch das zweite Achtelfinalspiel in der Europa League am Donnerstagabend unter Flutlicht vor leeren Tribünen verlorenging – Fabian Frei erzielte in der 88. Minute den 1:0-Siegtreffer –, lag auch an der mangelnden Durchschlagskraft der Eintracht. Offensiv gingen von André Silva, Bas Dost, Daichi Kamada und Filip Kostic einfach zu wenige Impulse aus. Lob von den Verantwortlichen gab es trotzdem. „Wir sind nicht heute, sondern in Frankfurt ausgeschieden“, sagte Bobic. „ Ich bin aber mit dem Leistungsstand zufrieden, jeder Spieler hat sein Herz auf dem Platz gelassen.“

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