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Fußball-Nationalmannschaft : Endlich Raum für einen neuen Geist

Will die Zukunft des Nationalteams erfolgreich gestalten: Joachim Löw. Rechts im Hintergrund: Hoffnungsträger Julian Brandt. Bild: dpa

Viel weiter nach unten kann es für die DFB-Elf eigentlich nicht mehr gehen. Doch es gibt auch Grund zur Hoffnung, was vor allem an fünf Spielern liegt. Aber etwas lassen Oliver Bierhoff und Joachim Löw bislang unerwähnt.

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          Wo steht der deutsche Fußball? Das war und ist die große Frage, die in diesen Tagen auf allen Kanälen und in allen Facetten debattiert wird. Die Antworten fallen naturgemäß wenig schmeichelhaft aus nach dem harten Exit aus Europa, der auf das schwarze Jahr der Nationalmannschaft mit dem rasanten Abstieg vom Weltmeisterthron in die zweite Liga folgte. Es ist alles richtig: Entwicklungen wurden verschlafen, Selbstzufriedenheit und Selbsttäuschung wirkten toxisch, viel weiter nach unten kann es nicht gehen.

          Was anders betrachtet auch wieder eine gute Nachricht ist. Denn, wie Oliver Bierhoff am Montag mit Recht sagte, als er sich gegen ein „Untergangsszenario“ wehrte: So schlecht wie 2004, nach der in Altherrenmanier vergeigten Europameisterschaft, steht der deutsche Fußball doch nicht da.

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