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Eintracht im ewigen Kreislauf : Nächster Rohdiamant gesucht

  • -Aktualisiert am

Es war einmal: Luka Jovic freut sich mit Ante Rebic und Sebastien Haller über ein Tor für die Eintracht Bild: Picture-Alliance

Fressen und gefressen werden nach Art des Fußballs: Wer Erfolg hat, weckt Interesse an seinen Spielern. Und auch die Eintracht wird sich wieder bei einem kleineren Konkurrenten bedienen.

          Jürgen Klopp sinnierte vor ein paar Wochen, was wohl in Dortmund alles möglich gewesen wäre, hätte man die Mannschaft, die in den Spielzeiten 2010/11 und 2011/12 Meister geworden war und im Mai 2013 das Finale der Champions League erreichte, zusammenhalten und peu à peu verstärken können.

          Das ging aber nicht, denn die Borussia schwamm als mittelgroßer Fisch in einem Becken mit großen und riesigen Kollegen – und die schnappten eben zu. Erst ging Kagawa, dann folgten Götze, Lewandowski, später Gündogan und Hummels – Gedanken an eine mögliche Ära konnten nur ein Traum bleiben. Die Borussia stand und steht eben nicht am Ende der Nahrungskette, hat sich mittlerweile nur ins hintere Drittel vorgearbeitet.

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          Peter Penders

          Stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Sport.

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