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FAZ Plus Artikel Eintracht Frankfurt bleibt „in“ : Chelsea ist nicht das Ende

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Eine Europapokalreise der Superlative: Eintracht Frankfurt und die Europa League gehören zusammen. Bild: dpa

Eintracht Frankfurt verliert ein Halbfinale, aber gewinnt enorm an Renommee: Das bittere Ausscheiden beim FC Chelsea sollte die rosige Zukunft nicht zerstören.

          Ausgeträumt! So nah vor dem Ziel. Mit dem FC Chelsea fährt der Luxusschlitten, ausgestattet mit einem riesigen Benzintank, zum Endspiel der Europa League nach Baku und nicht der kleine Sportflitzer Eintracht Frankfurt, der schnell auf Reserve läuft. Die Hessen hängten mit ihrer Wendigkeit und Spurtstärke viele Mannschaften ab, die mehr PS unter der Haube haben: Marseille, Lazio Rom, Donezk, Inter Mailand und Benfica Lissabon verloren das Rennen.

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          Auch als der potenteste Gegner aufkreuzte, trat die Eintracht das Gaspedal herunter. Wie das nach der abnutzenden Kilometerfresserei der vergangenen Monate? Unglaublich. Dass die Hessen Chelsea in die Verlängerung zwangen, dort gar den Sieg auf dem Fuß hatten und erst im Elfmeterschießen so herzzerreißend verloren, daran hatte kaum jemand gedacht. Bei aller Enttäuschung, das war grandios.

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