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Herausragende Leistungen : Die neuen Spieler der „Hall of Fame“ des deutschen Fußballs

Ein klassischer „Zehner“, aber Weltmeister 1974 mit der „12“ auf dem Rücken: Wolfgang Overath ist in die „Hall of Fame“ aufgenommen. Bild: Picture-Alliance

Das deutsche Fußballmuseum erweitert den Kader für die Ehrengalerie des deutschen Fußballs. Bei einem Spieler waren sich die Experten einig. Und ein Trainer ist auch dabei.

  • Aktualisiert am
          1 Min.

          Die früheren Fußball-Profis Oliver Kahn, Hans-Jürgen Dörner, Wolfgang Overath, Jürgen Klinsmann und der verstorbene Bundestrainer Helmut Schön sind in die „Hall of Fame“ des deutschen Fußballs aufgenommen worden. „Einzig bei Wolfgang Overath waren sich alle einig. Overath, den viele schon für die Gründungself auf dem Zettel hatten, wurde innerhalb weniger Minuten einstimmig gewählt“, sagte Manuel Neukirchner, Direktor des Deutschen Fußballmuseums und Initiator der „Hall of Fame“.

          Im Frühjahr war die von deutschen Sportjournalisten gewählte „Gründungself“ feierlich aufgenommen worden. In einem weiteren Wahlgang war ein Frauenteam zusammengestellt worden. Bei der Erweiterung sei hart um die Nominierungen gerungen worden. Zur Diskussion standen Persönlichkeiten aus dem Männer- und Frauenfußball von 1900 bis heute, die herausragende Leistungen in der Landesauswahl oder im internationalen Vereinsfußball vollbrachten und ihre Karriere vor mindestens fünf Jahren beendeten. Die „Hall of Fame“ ist Teil der Dauerausstellung im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Die Jury, in der auch die F.A.Z. vertreten ist, entscheidet einmal im Jahr über Neuaufnahmen.

          Diese fünf Spieler werden neu in die Hall of Fame des deutschen Fußballs aufgenommen.
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