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Die Stimmen zum Spiel : „Wir mussten uns erstmal ein bisschen fangen“

  • Aktualisiert am

Geht doch: Am Ende bejubelt Deutschland den Sieg in Estland. Bild: Reuters

Die Rote Karte habe dem Spiel „natürlich schon geschadet“, meint Süle. Für Löw war die Partie „ein schweres Stück Arbeit“. Und Werner findet, es war „ein verdienter Sieg“. Die Stimmen zum Spiel.

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          Manuel Neuer (Kapitän): „Ich fand es jetzt nicht so blamabel in der ersten Halbzeit. Es war eine Frage der Zeit. Wir haben sie über die Fitness bekommen, hatten ein gutes Positionsspiel, das war nicht so schlecht. Die Seriosität war drin gewesen. Es war natürlich nicht einfach nach der Roten Karte. Man muss ein bisschen umstellen, das war dann schon ein anderes Spiel. Wir haben schon eine Zeit gebraucht, aber es in der zweiten Halbzeit gut gemacht. Über 90 Minuten perfekt zu spielen, das ist natürlich auch schwer bei einer Mannschaft, die sich erst finden muss.“

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          Niklas Süle: „Die Rote Karte hat unserem Spiel natürlich schon geschadet, da mussten wir uns erstmal fangen. In der Halbzeit haben wir dann einen Plan gemacht, wie wir die Esten knacken. Die Einstellung stimmte.“

          Joachim Löw (Bundestrainer): „Ich bin natürlich froh, es war ein schweres Stück Arbeit. Wir mussten uns, nachdem wir dezimiert waren, erst einmal fangen. Das Entscheidende war, dass wir nicht nervös geworden sind und die Tore erzielt haben.

          Timo Werner: „Es war ein schweres Spiel. Am Ende ist es ein verdienter Sieg. Wir haben uns gute Torchancen heraus gespielt und hinten nichts mehr anbrennen lassen. In der Nationalmannschaft hat es bei mir in den letzten Monaten etwas gehapert, ich bin froh, dass ich heute ein Tor erzielen konnte.“

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