https://www.faz.net/-gtl-9s5a9

Manuel Neuer im Gespräch : „Ich brauche keine Herausforderer“

„Ich bin ein Kämpfer. Und einer, der viel arbeitet“: Manuel Neuer Bild: AP

Im großen Interview spricht Manuel Neuer über den „alten Neuer“, die Aura eines Torhüters, Rote-Karte-Situationen, seine Motivation und die WM in Qatar. Zudem verrät er, wie er die Situation mit Marc-André ter Stegen sieht.

          7 Min.

          Herr Neuer, wenn man den neuen Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul sieht, dann hätten auch Sie die Statur für einen guten Zehnkämpfer.

          Christian Eichler

          Sportkorrespondent in München.

          Wie groß ist er, auch 1,93, wie ich?

          1,90. Bei 90 Kilo.

          Dann sind wir etwa gleich. Ich habe tatsächlich schon mal einen Zehnkampf angefangen, sogar nach dem offiziellen Punktesystem. War meine Idee, mit einer Gruppe, da waren ein paar Fußballer dabei, Kollegen bei den Bayern und in der Nationalmannschaft. Ich habe vieles organisiert, das hat uns Spaß gemacht. Die Wurfdisziplinen hatten wir schon absolviert, da hatte ich natürlich einen Vorsprung. Dann sank bei den anderen etwas die Motivation, und wir haben es sein gelassen. (lacht)

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Woche digital

          F.A.Z. + F.A.S. – Adventsangebot

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Frankfurt am Main, Standort der in den Fokus der Ermittler geratenen Wirtschaftskanzlei Freshfields

          Freshfields und Cum-ex : Anwälte im Steuerskandal

          Freshfields gilt als „Edelmarke“, zu den Mandanten gehören Dax-Konzerne und die Bundesregierung. Nun steckt die Wirtschaftskanzlei in der größten Krise ihrer Geschichte.
          Im Sommer 1992, zu Beginn des Kriegs in Bosnien-Hercegovina, war das „Weiße Haus“ die Folterkammer des von Serben betriebenen Lagers Omarska.

          Lager im Bosnienkrieg : In der Hölle von gestern

          Im Bosnien-Krieg wurde Nusreta Sivac gefoltert und vergewaltigt. Heute lebt sie wieder am Tatort. Denn nur in ihrer Heimatstadt Prijedor fühlt sie sich zu Hause.