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Gleichberechtigung im Fußball? : „Wir Frauen werden oft vergessen“

Mit großem Einsatzwillen für Deutschland zwischen den Pfosten: Torhüterin Almuth Schult Bild: Picture-Alliance

Boom ist anderswo: Fußball-Nationaltorhüterin Almuth Schult spricht über Fehlentwicklungen in Deutschland, Vorurteile im eigenen Verband – und die frustrierende Erfahrung, dass es bei der Konkurrenz viel besser geht.

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          Im deutschen Frauenfußball standen seit jeher starke, unabhängige Charaktere mit eigener Meinung zwischen den Pfosten wie Silke Rottenberg oder Nadine Angerer. In diese Reihe passt auch Almuth Schult, die Nummer eins des deutschen Nationalteams für die bevorstehende WM in Frankreich. Die 28 Jahre alte Schlussfrau gilt als Frau der klaren Worte und zählt auch deshalb zum Mannschaftsrat. Schult spricht vor dem Pokalfinale ihres VfL Wolfsburg gegen den SC Freiburg an diesem Mittwoch in Köln (17.15 Uhr in der ARD) über den Frauenfußball-Boom in anderen Ländern, die Stagnation in Deutschland und ihren Kampf um den Stammplatz trotz der Folgen einer Masernerkrankung.

          Am Mittwoch stehen Sie mit dem VfL Wolfsburg im DFB-Pokalfinale gegen den SC Freiburg. Sie sind nun das fünfte Mal in Serie in Köln dabei. Freuen Sie sich überhaupt noch auf dieses Spiel?

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