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Stimmen zum Spiel : „Das darf nicht passieren“

  • Aktualisiert am

Geste der Hilflosigkeit: Bundestrainer Löw Bild: dpa

Vorbei die Aufbruchstimmung vor Ostern: Nach der peinlichen Niederlage gegen Nordmazedonien äußern sich Bundestrainer Löw und Ersatz-Kapitän Gündogan zerknirscht.

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          Joachim Löw (Bundestrainer): „Die ersten beiden Spiele waren eine gute Basis. Das Ziel waren neun Punkte, dass wir das aus der Hand gegeben haben, haben wir uns selber eingebrockt. Die Enttäuschung ist riesengroß.“

          Ilkay Gündogan: „Fakt ist, dass das nicht passieren darf. Gefühlt waren sie zweimal vor unserem Tor und haben zweimal getroffen, das ging zu leicht. Wir hatten Chancen und haben nur ein Tor erzielt. Wir sahen bei beiden Gegentoren nicht gut aus. Zweimal steht ein Mann in der Mitte völlig frei. Das ist nicht unser Anspruch, und es ist nicht zu erklären. Ich verlasse die Mannschaft mit keinem guten Gefühl. Umso mehr tut es weh, dass zwei Monate nicht viel passieren wird. Wir müssen bis Ende Mai in Topform kommen und uns auf das Turnier vorbereiten.“

          Uli Hoeneß (TV-Experte bei RTL): „Es ist ganz schwierig zu erklären. Ich habe wirklich gedacht, dass die Mannschaft den Schwung aus den ersten beiden Spielen mitnimmt. In den ersten 20 Minuten war das auch okay. Wenn man schon vorne nichts reinkriegt, dann muss man versuchen, hinten keine Tore zu kriegen. In der Mitte war die Abwehr heute teilweise sehr offen, beide Tore sind durchs Zentrum gefallen. Da stimmte was nicht.“

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