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Freiheit und Konkurrenzkampf : Lebendig auch ohne Löw

  • -Aktualisiert am

Führten Deutschland zum Sieg gegen Estland: Ilkay Gündogan, Marco Reus und Leroy Sané (von links) Bild: Reuters

Das 8:0 der Nationalelf zeigt: Man muss älteren Spielern nicht die Tür vor der Nase zuschlagen, um Hoffnung für die Zukunft zu haben. Und es bedarf keiner Zauberkräfte, um Fußballspieler erfolgreich zu trainieren.

          Als das letzte Spiel der Saison gespielt war und Marcus Sorg in seiner Rolle als Bundestrainer plötzlich mit zwei Siegen in zwei Pflichtspielen und 10:0-Toren dastand, mit einer Bilanz also, an die vermutlich kein Bundestrainer in den kommenden Jahren und Jahrzehnten herankommen wird, ging es auf der Pressekonferenz auf einmal um die Rollen an der Spitze der deutschen Nationalmannschaft.

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          Ein Reporter sagte, dass man in diesen Tagen Bundestrainer Joachim Löw nicht vermisst habe – oder ob dies, schob er listig hinterher, nur eine oberflächliche Betrachtung sei. Aus der Frage ließ sich jedenfalls was machen. „Die Rolle des Bundestrainers macht mir sehr viel Spaß. Wieso sollte ich das Amt dann freiwillig abgeben?“, hätte Sorg sagen können. Aber so etwas Revoluzzerhaftes sagte er natürlich nicht, nicht einmal im Spaß. Sorg sagte lieber Beflissenes. So, wie sich das für einen Trainerassistenten beim DFB gehört, auch nach einem hübschen 8:0 gegen Estland, das auf ein ordentliches 2:0 in Weißrussland folgte.

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          Michael Horeni

          Korrespondent für Sport in Berlin.

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