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Italienischer Fußball : Alle Bälle rollen nach Rom

  • Aktualisiert am

Olympiastadion in Rom. Schauplatz des Saisonfinales? Bild: Reuters

Um zu verhindern, dass Spiele in den vom Coronavirus massiv betroffenen Metropolen Mailand, Bergamo oder Turin ausgetragen werden, prüft Italiens Fußballverband die Idee der Zentralisierung in der Hauptstadt.

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          Die Saison in der italienischen Serie A könnte in einer einzigen Stadt fortgesetzt werden. Der italienische Fußballverband prüft die Möglichkeit, die restlichen Spiele nur in Rom auszutragen. „Eine Meisterschaft ohne Spiele in Norditalien ist eine Möglichkeit, an die wir denken“, sagte Verbandspräsident Gabriele Gravina laut Gazzetta dello Sport. Damit soll vor allem verhindert werden, dass Begegnungen in Städten wie Mailand, Bergamo und Turin gespielt werden, die von der Coronavirus-Pandemie besonders betroffen sind.

          Der italienische Verband hatte am Mittwoch ein Protokoll für den Neustart des nationalen Spielbetriebs nach Ende des Lockdowns am 3. Mai entworfen. Geplant ist ein Neustart der Meisterschaft in drei Phasen. Dabei soll der Serie A Priorität eingeräumt werden, danach sollen Serie B und C neu starten.

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