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Ärger bei Paris St.-Germain : Tuchel zieht die Turbulenzen an

  • -Aktualisiert am

Aufgebracht an der Seitenlinie: Paris-Trainer Thomas Tuchel beim Spiel in Dortmund Bild: Reuters

Wo Thomas Tuchel Trainer ist, sind starke, oft negative Gefühle. Statt Dinge intern zu klären, werden nun auch in Paris Konflikte medial breit getreten. Auf der Ebene der Emotionskontrolle ist der BVB daher klarer Favorit im Rückspiel.

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          Es gibt wenige Menschen, die besser mit den Extremsituationen der Champions League vertraut sind als Pep Guardiola. Der spanische Fußball-Intellektuelle hat den berühmten Henkelpott einmal als Spieler und dreimal als Trainer mit dem FC Barcelona gewonnen. Noch besser kennt er sich mit bitteren Niederlagen aus, die er als Coach des FC Bayern und von Manchester City erlebte.

          Champions League

          Vor einiger Zeit hat Guardiola ein paar interessante Gedanken zur K.-o.-Phase der Königsklasse formuliert: In den großen Duellen werde die Bedeutung von Taktiken und Systemen überschätzt, auch die individuelle Qualität der Spieler sei nicht der wichtigste Aspekt. Die Spiele in so einem Achtel-, Viertel- oder Halbfinale würden „über die Kontrolle von Emotionen“ entschieden, verkündete Guardiola. In dieser Woche wurde Thomas Tuchel mit dieser These konfrontiert. Sein Kollege „weiß, wovon er spricht“, sagte der Trainer von Paris St.-Germain vor dem 1:2 beim BVB.

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