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Champions-League-Playoffs : Schweinsteiger überzeugt bei Rooney-Gala

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Gottes Werk und Rooneys Beitrag? Der Brite trifft dreifach für Manchester United Bild: AFP

Mit einem souveränen 4:0 in Brügge ziehen Manchester United und Bastian Schweinsteiger in die Gruppenphase der Königsklasse ein – und könnten dort direkt auf den FC Bayern treffen. Für die große Überraschung sorgt ein Klub aus Kasachstan.

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          Bastian Schweinsteiger könnte mit Manchester United schon bald gegen seinen alten Klub FC Bayern München in der Champions League spielen. Englands Rekordmeister schaffte am Mittwochabend locker und leicht die Qualifikation für die Königsklasse. Manchester gewann nach dem 3:1-Erfolg im Hinspiel das Rückspiel beim FC Brügge mit 4:0. Überragender ManUnited-Profi war Englands Nationalstürmer Wayne Rooney mit einem Hattrick. Der Kapitän der Red Devils traf in der 20., 49. und 57. Minute.

          Weltmeister Schweinsteiger saß nach seinem Startelf-Debüt zuletzt in der Premier League beim Playoff-Spiel in Belgien erst einmal auf der Bank. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft wurde zur Pause von Trainer Louis van Gaal eingewechselt. Der frühere Bayer wird von seinem niederländischen Coach weiterhin behutsam aufgebaut.

          Nikosia jubelt über den Treffer gegen Astana Bilderstrecke

          Der 31-Jährige versuchte nach seiner Einwechslung sogleich das Kommando zu übernehmen und zeigte eine ordentliche Leistung. Schweinsteiger gab die Vorlage zum 4:0 durch den Spanier Ander Herrera (63.). Bei der Auslosung am Donnerstag in Monaco findet sich Manchester in Topf zwei wieder – ein Duell gegen den FC Bayern ist also nicht unmöglich.

          Ebenfalls den Sprung in den erlauchten Kreis haben der FC Astana, ZSKA Moskau und Bate Borissow geschafft. Astana ist der erste Klub aus Kasachstan im 32er-Feld der europäischen Vereins-Elite. Den Kasachen reichte nach dem 1:0 im Hinspiel ein 1:1 bei Apoel Nikosia auf Zypern. Moskau kam nach einer 1:2-Hinspielniederlage durch ein 3:1 weiter. Abermals in der Gruppenphase steht Borissow trotz einer 1:2-Niederlage im Rückspiel. Das Hinspiel hatten die Weißrussen mit 1:0 gewonnen.

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