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Transfer von Messi : Wie Paris Saint-Germain das Financial Fairplay umgeht

Nach seinem tränenreichen Abschied wieder am Strahlen: Lionel Messi in Paris Bild: EPA

Eine frische Seite im Leben von Messi: Er soll PSG mit einer Riege von Stars zu neuen Höhen führen – die Stadt ist elektrisiert. Aber wie kann ein solcher Transfer mit dem Financial Fairplay vereinbar sein?

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          Die Fans von Paris Saint-Germain haben schon die Ankunft vieler internationaler Stars erlebt. Man denke nur an Neymar, Zlatan Ibrahimovic oder David Beckham. Doch Lionel Messi ist eine andere Dimension. Seit Sonntag lungerten Dutzende PSG-Fans am Pariser Flughafen für Geschäftsflugzeuge im Vorort Le Bourget herum, um einen flüchtigen Blick auf den argentinischen Fußballstar zu erhaschen. Manche übernachteten in ihren Autos. Den Himmel suchten sie nach einem grauen Flugzeug ab, denn diese Farbe trage angeblich der Privatjet von Messi.

          Christian Schubert
          Wirtschaftskorrespondent für Italien und Griechenland.

          Irgendwann am Montag machte die Nachricht eines englischen Fernsehsenders die Runde, der Argentinier sei mit seinen Kindern im Pool – in seinem Haus in Barcelona. Enttäuschte Gesichter in Paris. Doch am Dienstag kam die erlösende Nachricht: PSG hat Messi unter Vertrag genommen. Jetzt kannte der Medienrummel keine Grenzen mehr, die kleinste Information wurde zur „breaking news“. Um 14.29 Uhr meldeten die Live-Ticker der Sportwebsites, dass sein Flugzeug die Grenze zu Frankreich überflogen habe. Auch welche Nummer er tragen wird, will man schon wissen: angeblich die 30.

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