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Champions-League-Auslosung : Klopp freut sich auf den Bayern-Kracher

  • Aktualisiert am

Dienstag, 12. Februar: Manchester United - Paris St. Germain (Sky)
Dienstag, 12. Februar: AS Rom - FC Porto (DAZN)
Mittwoch, 13. Februar: Tottenham Hotspur - Borussia Dortmund (DAZN)
Mittwoch, 13. Februar: Ajax Amsterdam - Real Madrid (Sky)
Dienstag, 19. Februar: Olympique Lyon - FC Barcelona (DAZN)
Dienstag, 19. Februar: FC Liverpool - Bayern München (Sky)
Mittwoch, 20. Februar: FC Schalke 04 - Manchester City (DAZN)
Mittwoch, 20. Februar: Atlético Madrid - Juventus Turin (Sky)

Rückspiele (alle Spiele um 21.00 Uhr):

Dienstag, 5. März: Borussia Dortmund - Tottenham Hotspur (Sky)
Dienstag, 5. März: Real Madrid - Ajax Amsterdam (DAZN)
Mittwoch, 6. März: Paris St. Germain - Manchester United (Sky) 
Mittwoch, 6. März: FC Porto - AS Rom (DAZN)
Dienstag, 12. März: Manchester City - FC Schalke 04  (Sky)
Dienstag, 12. März: Juventus Turin - Atlético Madrid (DAZN)
Mittwoch, 13. März: FC Barcelona - Olympique Lyon (DAZN)
Mittwoch, 13. März: Bayern München - FC Liverpool (Sky)

Für die beiden deutschen Vereine in der Europa League geht es ostwärts. Sowohl Eintracht Frankfurt als auch Bayer Leverkusen wurden am Montag in Nyon für die erste K.o.-Runde des Wettbewerbs unangenehme Aufgaben zugelost. Der Bundesliga-Fünfte aus Hessen bekommt es mit dem ukrainischen Spitzenklub Schachtar Donezk zu tun. Das Spiel findet wegen der politischen Unruhen wohl in Charkiw statt (14. Februar, 21.00 Uhr MEZ / Rückspiel am 21. Februar um 18.55 Uhr). Wegen des Kriegsrechts in Teilen der Ukraine hatte die Europäische Fußball Union zuletzt zwei Spiele an andere Orte verlegt. Auch Hoffenheim musste am 19. September in der Champions League das Auswärtsspiel gegen Schachtjor (2:2) in Charkiw austragen. Das auf 30 Tage verhängte Kriegsrecht soll allerdings am 26. Dezember auslaufen, also lange vor dem Spiel der Eintracht gegen Schachtjor. Leverkusen trifft in der ersten K.o.-Runde der Europa League auf den russischen Klub FK Krasnodar (14. Februar 18.55 Uhr MEZ in Russland / Rückspiel 21. Februar 21.00 Uhr). 

Trotz der kniffligen Herausforderung haben die Frankfurter allen Grund zur Zuversicht. Schließlich blieb das Team von Adi Hütter als erste deutsche Mannschaft in den sechs Gruppenspielen der Europa League ohne Punktverlust. Die Qualitäten von Donezk bekamen zuletzt die Hoffenheimer zu spüren. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann blieb in beiden Spielen der aktuellen Champions League gegen die Ukrainer sieglos (2:2/2:3) und musste ihnen den dritten Gruppenplatz überlassen. Wirklich einfach ist auch die Aufgabe für den Bundesliga-Elften aus Leverkusen nicht, der die Gruppenphase zwar nicht so souverän wie die Frankfurter, aber ebenfalls als Sieger überstand. Gegner Krasnodar qualifizierte sich als Gruppenzweiter für die K.o.-Runde – punktgleich mit dem FC Sevilla. Das deutet auf große Konkurrenzfähigkeit hin: Schließlich gewannen die Spanier in den Jahren 2014, 2015 und 2016 den Wettbewerb drei Mal in Serie.

Die Hinspiele am 14. Februar 2019 im Überblick (Live bei DAZN):

Fenerbahce Istanbul - Zenit St. Petersburg (12. Februar, 18.00)

Rapid Wien - Inter Mailand (18.55 Uhr)
Slavia Prag - KRC Genk (18.55)
FK Krasnodar - Bayer Leverkusen (18.55)
Stade Rennes - Betis Sevilla (18.55)
Olympiakos Piräus - Dynamo Kiew (18.55)
Lazio Rom - FC Sevilla (18.55)
Bate Borissow - FC Arsenal (18.55)
Galatasaray Istanbul - Benfica Lissabon (18.55)

Viktoria Pilsen - Dinamo Zagreb (21.00)
FC Brügge - RB Salzburg (21.00)
FC Zürich - SSC Neapel (21.00)
Malmö FF - FC Chelsea (21.00)
Schachtar Donezk - Eintracht Frankfurt (21.00)
Celtic Glasgow - FC Valencia (21.00)
Sporting Lissabon - FC Villarreal (21.00) 

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