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Playoffs zur Königsklasse : Kovac verpasst Champions League durch kurioses Eigentor

  • Aktualisiert am

Niko Kovac und die AS Monaco scheitern in den Playoffs. Bild: Reuters

In einem dramatischen Duell scheitert die AS Monaco in den Playoffs zur Champions League an Schachtar Donezk. Salzburg macht es besser und qualifiziert sich – wie der Meister aus Moldau.

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          Die AS Monaco mit dem deutschen Nationalspieler Kevin Volland, Bayern-Leihgabe Alexander Nübel und Nationalstürmer Kevin Volland hat nach dem Fehlstart in der französischen Liga auch die Gruppenphase der Champions League verpasst. Bei Königsklassen-Dauergast Schachtar Donezk kam die Mannschaft von Trainer Niko Kovac im Play-off-Rückspiel zu einem 2:2 nach Verlängerung und schied nach der 0:1-Niederlage aus dem ersten Duell aus.

          Nach 90 Minuten hatte es 2:1 (2:0) gestanden. Seit der laufenden Saison wird in den europäischen Vereinswettbewerben die Auswärtstor-Regel nicht mehr angewendet. Monaco ließ allerbeste Chancen liegen und gab leichtfertig den Einzug in die lukrativen Gruppenspiele aus der Hand.

          Zum dritten Mal in Folge schaffte Österreichs Meister RB Salzburg den Sprung in die Gruppenphase – erstmals unter dem neuen deutschen Trainer Matthias Jaissle. Beim dänischen Vertreter Bröndby IF siegte Salzburg wie schon im Hinspiel 2:1 (2:0). Als erster Klub aus der obersten Liga Moldaus erreichte Sheriff Tiraspol die Gruppenphase. Dem Team aus der de-facto unabhängigen Republik Transnistrien reichte nach dem 3:0-Hinspielsieg ein 0:0 bei Dinamo Zagreb.

          In der Ukraine brachte der französische Nationalstürmer Wissam Ben Yedder mit seinen zwei Toren (18./39.) Monaco früh auf Kurs. Donezk, das seit 2010 nur 2016/17 nicht in der Gruppenphase spielte, rettete sich durch Marlos' Treffer (74.) in die Verlängerung. Volland vergab in der 90. Minute die Riesenchance zum Sieg. Ein kurioses Eigentor von Ruben Aguilar (113.) besiegelte Monacos Aus.

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