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Champions League : Schweizer, Tore, Sensationen

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Sie sind so frei: Streller (l.) und Fabian Frei herzen Basels Torschützen Alexander Frei Bild: dpa

Zwei Schweizer schießen Manchester United aus der Champions League. Ein anderer Schweizer macht dasselbe mit Manchester City. Und Bafetimbi Gomis schießt vier Tore.

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          Ohne die englischen Spitzenklubs Manchester United und Manchester City findet das Achtelfinale in der Champions League statt. Vorjahresfinalist Manchester United scheiterte am Mittwoch am letzten Vorrundenspieltag mit 1:2 (0:1) bei Außenseiter FC Basel, der SSC Neapel hielt dank des 2:0 (0:0) beim FC Villarreal Verfolger Manchester City auf Distanz. Dem Premier-League-Spitzenreiter nützte der Sieg über Bayern München nichts.

          Zudem kamen sensationell Olympique Lyon und ZSKA Moskau als letzte Klubs weiter. In der K.o.-Runde dabei sind auch der FC Bayern und Bayer Leverkusen, der deutsche Meister Borussia Dortmund war am Dienstag gescheitert.

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          Weitere Achtelfinalisten sind Titelverteidiger FC Barcelona, Real Madrid, Inter Mailand, der AC Mailand, der FC Arsenal, der FC Chelsea, Benfica Lissabon, Olympique Marseille, Zenit St. Petersburg und überraschend auch Apoel Nikosia aus Zypern. Die ersten Achtelfinalspiele finden am 14. Februar statt, das Endspiel dann am 19. Mai in München.

          Der FC Basel ging in Gruppe C gegen Manchester United schon nach neun Minuten durch den früheren Stuttgarter Bundesligaprofi Marco Streller in Führung. Nach dem 2:0 durch den früheren Dortmunder Alexander Frei (84.) war der Anschluss durch Phil Jones (89.) zu wenig für den englischen Rekordmeister.

          Der SSC Neapel durfte in Gruppe A in Villarreal dank Gökhan Inler (65.) und Marek Hamsik (76.) jubeln. Damit müssen sowohl United als auch Manchester City nun in der Europa League weiterspielen. Besonders dramatisch war in der Gruppe D das Aus von Ajax Amsterdam und das Weiterkommen von Olympique Lyon. Während der von internen Querelen erschütterte niederländische Meister daheim 0:3 (0:2) gegen ein B-Team von Real Madrid verlor, zog Lyon dank des 7:1 (1:1) bei Dinamo Zagreb und der besseren Tordifferenz noch vorbei.

          Pech für Ajax

          Nach einem 0:1-Rückstand drehte Lyon auf, stieß aber auch kaum auf Gegenwehr. Bafétimbi Gomis schoss gleich vier Tore. Ajax hatte zudem Pech, dass gleich zwei Treffer in der ersten Hälfte nach falschen Abseitsentscheidungen nicht zählten. Bei Real saß Mesut Özil nur auf der Bank, Sami Khedira war nicht im Kader.

          In der Staffel B war ZSKA Moskau durch den 2:1 (0:0)-Erfolg bei Inter Mailand lachender Dritter und überholte den OSC Lille und Trabzonspor, die nach einem 0:0 beide die letzten 16 verpassten. Wassili Beresuzki köpfte ZSKA vier Minuten vor Ende ins Achtelfinale.

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