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Champions-League-Qualifikation : Kasachische Überraschung

  • Aktualisiert am

Oranje liegt vorne: Schachtjor Karaganda schlägt Celtic Glasgow Bild: AP

In der Qualifikation zur Champions League droht Celtic Glasgow das überraschende Aus gegen den kasachischen Titelträger Schachtjor Karaganda. Gute Chancen nach den Hinspielen haben St. Petersburg und San Sebastian.

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          Celtic Glasgow droht das überraschende Aus in der Champions-League-Qualifikation. Der schottische Meister blamierte sich am Dienstag im Hinspiel mit 0:2 (0:1) beim kasachischen Titelträger Schachtjor Karaganda. Im Vorjahr hatte Celtic noch das Achtelfinale erreicht und zuvor in der Gruppenphase einen umjubelten Erfolg über den FC Barcelona gefeiert. Andrej Finontschenko (12.) und Sergej Chischnitschenko (78.) erzielten in Astana die Treffer für Außenseiter Karaganda. Bisher stand noch nie ein kasachischer Club in der Gruppenphase.

          Der AC Mailand hat die Chance auf den Einzug in die Gruppenphase gewahrt. Der dreimalige Sieger der europäischen Fußball-Königsklasse kam im Playoff-Hinspiel beim PSV Eindhoven zu einem 1:1 (1:0). Torjäger Stephan El Shaarawy sorgte in der 15. Minute per Kopf für die Führung der Italiener. Tim Matavz (60.) traf zum Ausgleich für die niederländischen Gastgeber.

          St. Petersburg und San Sebastian mit guten Chancen

          Hervorragende Chancen auf das Weiterkommen hat Real Sociedad San Sebastian nach einem unerwarteten Auswärtssieg. Das Team aus dem Baskenland gewann 2:0 (1:0) bei Olympique Lyon. Antoine Griezmann (17.) mit einem herrlichen Volleyschuss und Haris Seferovic (50.) gelangen die Tore für San Sebastian, das nach einem Platzverweis gegen Frankreichs einstigen Serienmeister am Ende auch noch in Überzahl spielen durfte.

          Ein Tor, das geldwerte Vorteile bieten könnte: Stephan El Shaarawy trifft für den AC Mailand in Eindhoven
          Ein Tor, das geldwerte Vorteile bieten könnte: Stephan El Shaarawy trifft für den AC Mailand in Eindhoven : Bild: dpa

          Für Zenit St. Petersburg war Roman Schirokow der Matchwinner in Portugal. Schirokows Tore in der 27., 60. und 90. Minute sowie ein Eigentor von Torwart Matias Degra (85.) sorgten für den 4:1 (1:0)-Erfolg beim FC Paços Ferreira, der durch André Leao (58.) nur zum zwischenzeitlichen Ausgleich kam.

          Auch Viktoria Pilsen verschaffte sich mit dem 3:1 (1:0)-Heimerfolg über NK Maribor aus Slowenien eine gute Ausgangsposition.

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