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Zweite Fußball-Bundesliga : St. Pauli unterliegt Fortuna Düsseldorf 1:3

  • Aktualisiert am

St. Paulis Markus Thorandt und Düsseldorfs Thomas Broeker kämpfen um den Ball Bild: dapd

Fortuna Düsseldorf setzt seine imposante Erfolgsserie fort: Die Rheinländer gewannen am Montagabend hochverdient mit 3:1 beim FC St. Pauli und blieben auch im 19. Pflichtspiel nacheinander unbesiegt.

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          Im Spitzenspiel der 2. Fußball-Bundesliga gewannen die Rheinländer am Montagabend mit 3:1 (1:1)  gegen den FC St. Pauli. Vor 24.487 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion brachte Max Kruse (15. Minute) in der meist unterhaltsamen Partie die Gastgeber zwar in Führung, doch Kapitän Andreas Lambertz (45.+1/57.) und Maximilian Beister (76.) drehten den Spieß um.

          Die letzte Niederlage erfuhren die Düsseldorfer am 18. März beim MSV Duisburg (0:1). Die Fortuna (25 Punkte) wehrte durch den Erfolg den Angriff der Hamburger auf den dritten Tabellenplatz ab. Die Hanseaten (22) blieben auf Rang vier. St. Paulis Markus Thorandt sah Gelb-Rot (68./wiederholes Foulspiel). Die Hamburger mussten kurzfristig auf Torjäger Marius Ebbers verzichten, der trotz eines gerade überstandenen grippalen Infekts nach dem Aufwärmen abwinkte.

          Dafür kam Neuzugang Petar Sliskovic zum ersten Einsatz von Beginn an. In dem umkämpften Spiel ging St. Pauli durch Kruses siebtes Saisontor in Führung. Allerdings hatte er nach Fin Bartels’ Hackenvorlage Glück, da der scharfe Schuss Keeper Michael Ratajczak durch die Hände glitt. Mit dem Pausenpfiff traf Lambertz mit einem schönen Schuss zum gerechten 1:1. Nach dem Wechsel hatte zunächst Sebastian Schachten die erneute Führung für die Hausherren auf dem Fuß, traf aber nur den Pfosten (57.). Im Gegenzug machte es noch einmal der starke Lambertz besser und verwandelte zum 1:2.

          St. Pauli wankte nun in Unterzahl bedenklich und hatte es Keeper Philipp Tschauner zu verdanken, dass es noch im Spiel blieb. Mit der Hereinnahme des Offensiv-Trios Hennings/Saglik/Schindler setzte Coach André Schubert nun alles auf eine Karte, doch nach Beisters Kontertreffer war die Partie gelaufen.

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