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Zweite Bundesliga : Mini-Erfolg mit neuem Trainer

  • Aktualisiert am

Dynamo Dresden vergab gegen Karlsruhe viele gute Chanchen Bild: dpa

Heidenheim hält Anschluss an die Aufstiegsränge. Nürnberg hat in Düsseldorf keine Probleme. Und der Karlsruher SC fährt nach dem Trainerwechsel zumindest einen kleinen Erfolg ein.

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          Der 1. FC Heidenheim hat den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen der 2. Fußball-Bundesliga wieder hergestellt. Die zu Hause seit sieben Spielen ungeschlagenen Schwaben gewannen am Freitag das Verfolgerduell gegen den 1. FC Union Berlin verdient mit 3:0 (1:0) und rückten zum Start des 16. Spieltags wieder auf Rang vier punktgleich mit dem Dritten Hannover vor. Tim Kleindienst traf nach achtwöchiger Verletzungspause zum 1:0 (34. Minute), Kapitän Marc Schnatterer per Foulelfmeter (58.) und Ben Halloran (90.+2) sorgten für den Endstand.  

          Nürnberg hat in Düsseldorf keine Probleme
          Nürnberg hat in Düsseldorf keine Probleme : Bild: dpa

          Fortuna Düsseldorf hat es dagegen verpasst,  den Kontakt zur Aufstiegszone herzustellen. Am Freitag verlor die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel ihr Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:2 (0:1) und blieb auch im dritten Match hintereinander ohne Sieg. Guido Burgstaller (6. Minute) und Tim Matavz (66.) trafen vor 25 739 Zuschauern für die Nürnberger, die nach zwei Niederlagen in Serie wieder ein Erfolgserlebnis feiern konnten. Die Franken überzeugten nach Burgstallers schnellem Führungstreffer durch eine solide Abwehrleistung. Düsseldorf war bemüht, agierte aber glücklos. Nürnbergs Keeper Thorsten Kirschbaum konnte die Torchancen von Axel Bellinghausen (39.) und Ihlas Bebou (57.) entschärfen.

          Der Karlsruher SC hat beim Debüt von Interimstrainer Lukas Kwasniok mit einem 0:0 bei Dynamo Dresden einen Punkt geholt. Die Badener bleiben aber dennoch auf Relegationsrang 16 und könnten sogar noch auf einen Abstiegsplatz zurückfallen, wenn Erzgebirge Aue am Samstag beim 1. FC Kaiserslautern gewinnt. Beim Einstand des 35 Jahre alten Kwasniok, der Anfang der Woche Tomas Oral abgelöst hat, lieferte der KSC vor allem in der Defensive eine engagierte und geschlossene Vorstellung ab. Die Hausherren konnten sich vor 26 000 Zuschauern in der niveauarmen Partie nur wenige zwingende Torgelegenheiten herausarbeiten.

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