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Zweite Bundesliga : Fürth gelingt Auswärtssieg beim FC St. Pauli

  • Aktualisiert am

Fürths Spieler jubeln nach dem Treffer zum 1:3 Bild: dpa

Im ausverkauften Millerntor-Stadion besiegt Greuther Fürth den FC St. Pauli. Dabei haben die Gastgeber mehr vom Spiel, leisten sich in der Defensive jedoch einige Schnitzer. Innenverteidiger Avevor verletzt sich – und muss ins Krankenhaus.

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          Die SpVgg Greuther Fürth hat dank Stürmer Daniel Keita-Ruel ihren ersten Saisonsieg in der 2. Fußball-Bundesliga geholt. Die Franken gewannen am Freitagabend beim FC St. Pauli mit 3:1 (2:1). Vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion erzielten zweimal Keita-Ruel (17. Minute, 35.) und Julian Green (70.) für Fürth die Tore. Dimitrios Diamantakos (45.) war für St. Pauli am zweiten Spieltag erfolgreich.

          Die Gastgeber hatten mehr vom Spiel und ein klares Plus an Chancen. Jedoch leisteten sie sich in der Defensive einige Schnitzer, so dass die Gäste in Führung gingen. Unmittelbar vor dem Treffer hatte sich St. Paulis Innenverteidiger Christopher Avevor am linken Unterschenkel verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

          Nach einem weiteren Tor der Fürther, das Schiedsrichter Sven Jablonski in der 29. Minute zunächst gab, nach Intervention des Video-Assistenten jedoch zurücknahm, dauerte es sechs Minuten, bis der falsche Stand an der Videowand korrigiert wurde und damit die Zuschauer in Kenntnis gesetzt wurden. Den nächsten Treffer lieferte dann erneut Keita-Ruel sechs Minuten später. Unbedrängt köpfte er den Ball wie im Training ins St.-Pauli-Tor.

          Die Norddeutschen belohnten ihr Anrennen noch vor der Pause mit dem Anschlusstreffer. Nach Wiederanpfiff hatten sie Pech, weil Diamantakos lediglich die Latte traf (47.). Jakub Bednarczyk (53.) und Ryo Myaichi (60.) vergaben ebenfalls beste Chancen. Der eingewechselte Green machte mit dem 3:1 alles klar für Fürth.

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