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Zweite Bundesliga : Braunschweig klettert auf Rang zwei

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Hartes Duell: Der Braunschweiger Ryu (l.) und Nürnbergs Hovland schenken sich nichts Bild: dpa

Nach dem fünften Sieg in Serie steht Eintracht Braunschweig zum ersten Mal in dieser Saison wieder auf einem Aufstiegsplatz in der zweiten Fußball-Bundesliga. Im Duell der Erstliga-Absteiger besiegten die Niedersachsen den 1. FC Nürnberg 1:0.

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          Eintracht Braunschweig ist in der zweiten Fußball-Bundesliga auf den zweiten Tabellenplatz gestürmt. Im Duell der beiden Erstliga-Absteiger gewannen die Niedersachsen am Montagabend vor 21.515 Zuschauern 1:0 (1:0) gegen den 1. FC Nürnberg.

          Dank des fünften Sieges in Folge liegen die Braunschweiger nach dem 15. Spieltag erstmals auf einem Aufstiegsplatz, während die Nürnberger durch die erste Niederlage unter dem neuen Coach René Weiler in der unteren Hälfte der Tabelle feststecken. Das Tor für die Gastgeber erzielte Havard Nielsen (38.), der bei seinem siebten Saisontreffer einen Rückpass von Hendrick Zuck eiskalt verwandelte.

          Schütze des goldenen Tores: Braunschweigs Nielsen im Freudentaumel
          Schütze des goldenen Tores: Braunschweigs Nielsen im Freudentaumel : Bild: dpa

          Nürnbergs starker Keeper Patrick Rakovsky verhinderte in der Folgezeit weitere Tore der Braunschweiger, beispielsweise gegen den frei stehenden Seung-Woo Ryu (60.). Die Eintracht spielte aber über weite Strecken der Partie hinweg abgeklärter und souveräner als die Gäste aus Nürnberg.

          Geduldig warteten die Eintracht-Profis auf die sich bietenden Lücken in der Nürnberger Defensive, um dann schnell in den Vorwärtsgang umzuschalten. Sie versäumten es jedoch in der zweiten Halbzeit, als Nürnberg offensiver spielen musste und mehr Druck entwickelte, die sich bietenden Konterchancen zu nutzen.

          Die beim Weiler-Einstand gegen Ingolstadt siegreichen Nürnberger taten sich gegen die konzentrierte Braunschweiger Defensive schwer, Torchancen waren Mangelware. Jakub Sylvestr, mit fünf Saisontoren bisher der treffsicherste Angreifer, konnte sich gegen die Eintracht-Innenverteidigung nicht durchsetzen. Bei ihren Torschüssen blieben die Nürnberger fast durchgängig harmlos.

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