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Zweite Bundesliga : Punkteteilung im Traditionsduell

  • Aktualisiert am

Dresden schafft am Ende noch das Unentschieden Bild: dpa

Es ging hin und her im Traditionsduell zwischen Union Berlin und Dynamo Dresden. Mit dem Unentschieden hielt am Ende aber zumindest die Serie eines Teams.

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          Beim 1. FC Union Berlin und Aufsteiger Dynamo Dresden geht das Warten auf den ersten Saisonsieg weiter. Die beiden Fußball-Zweitligisten mussten sich am Montag beim 2:2 (0:1) in einem munteren Ostduell mit einer Punkteteilung begnügen. Vor 22 012 Zuschauern im ausverkauften Stadion An der Alten Försterei erzielten Aias Aosman (8. Minute) und Andreas Lambertz (69.) die Treffer der Gäste, deren Trainer Uwe Neuhaus erstmals seit seinem langjährigen Engagement bei den „Eisernen“ an die alte Wirkungsstätte zurückkehrte. Für Union traf Collin Quaner (58./66.).

          Damit ging die Erfolgsserie der Berliner von zuvor acht Heimspielen ohne Punktverlust zu Ende. Dresden blieb dagegen ligaübergreifend zum 18 Mal in Serie ungeschlagen.

          Die Gäste gingen nach dem ersten durchdachten Angriff früh in Führung. Beim Tor durch Aosman wies die Union-Abwehr indes Abstimmungsprobleme auf (8.). Der Treffer zeigte Wirkung bei den Berlinern. Gefahr erzeugten die Gastgeber nur nach Standardsituationen. Die klareren Gelegenheiten hatten die Gäste, die schnell und zielstrebig nach vorne spielten. Nach einer erneuten Unsicherheit in der Deckung schoss Dynamo-Stürmer Pascal Testroet an den Pfosten (32.).

          Zwischenzeitlich hatte Union das Spiel gedreht.
          Zwischenzeitlich hatte Union das Spiel gedreht. : Bild: dpa

          Union fehlten auch in der zweiten Hälfte zunächst die Mittel für ein erfolgreiches Angriffsspiel. Doch innerhalb von nur acht Minuten drehten die „Eisernen“ die Partie: In der 58. Minute fand Steven Skrzybski den freien Quaner, der für den verletzten Philipp Hosiner spielte und sicher zum 1:1 abschloss. Wenig später stand Quaner erneut richtig und traf aus kurzer Distanz zum 2:1 (66.). Die Freude über die Führung hielt jedoch nur kurz: Dresden nutzte eine Berliner Unachtsamkeit zum 2:2 durch den Ex-Düsseldorfer Lambertz (69.). In der Schlussphase hatten beide Teams noch die Chance zum Siegtreffer. Doch es bleib beim gerechten Remis.

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