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Zweite Bundesliga : Weitere Rückschlage für Darmstadt und St. Pauli

  • Aktualisiert am

Bitterer Abgang: Cenk Sahin muss bei der Niederlage des FC St. Pauli vorzeitig vom Feld Bild: dpa

Ein bitterer Tag für zwei ehemalige Bundesligaklubs: Darmstadt 98 und der FC St. Pauli verpassen den Befreiungsschlag. Heidenheim und Union Berlin sind gleichfalls noch nicht gesichert.

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          Im Endspurt der zweiten Fußball-Bundesliga scheint dem abstiegsbedrohten FC St. Pauli die Luft auszugehen. Nach dem 1:3 (0:2) am Samstag bei Jahn Regensburg beträgt der Vorsprung auf Tabellenrang 17 nur noch drei Punkte. Während Aufsteiger Regensburg mit vorerst zwei Punkten Abstand zum Tabellendritten Holstein Kiel weiter vom Durchmarsch von der vierten in die Bundesliga träumen darf, kassierte St. Pauli am Samstag die dritte Pleite in Folge.

          2. Bundesliga

          Dazu flogen Stürmer Sami Allagui (45.+2) wegen einer Tätlichkeit und Cenk Sahin (75.) wegen eines groben Foulspiels vom Platz. „Das hat uns brutal zurückgeworfen“, schimpfte Paulis Sportdirektor Uwe Stöver, der eine „intensive Aufarbeitung dieses Spiel“ ankündigte.

          Darmstadt verpasst Sieg

          Der Tabellenvorletzte Darmstadt 98 verpasste es, beim 1:1 (0:1) in Sandhausen mehr Kapital aus St. Paulis Schwächephase zu schlagen. Denn trotz einer starken Leistung und einem umstrittenen Foulelfmeter der Darmstädter reichte es nur zu einem Punkt. Mehr als einen Zähler holte am Samstag auch Union Berlin wieder nicht in einem Heimspiel.

          Für die Berliner war das 1:1 (0:0) gegen den 1. FC Heidenheim das vierte Remis nacheinander im eigenen Stadion, wodurch sie sich im Kampf um den Klassenerhalt nicht entscheidend absetzen konnten. Prekärer bleibt die Situation für die Heidenheimer, die drei Runden vor Saisonschluss nur einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone haben.

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