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FAZ Plus Artikel „Trainer des Jahres“ : Was Funkel dem Fußball gibt

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Ein Auslaufmodell? Das ist Friedhelm Funkel ganz sicher nicht. Bild: EPA

Düsseldorf ist aller Abstiegssorgen ledig und Friedhelm Funkel der allererste Kandidat als „Trainer des Jahres“. Es wäre ein wunderschöner Abgang gewesen, hätte er sich nun in die Rente verabschiedet. Und es ist schön, dass er bleibt.

          Vergoldete Steaks? Friseure, die ins Teamhotel eingeflogen werden? Luxuskarossen für mehrere hunderttausend Euro? Transfersummen um die 100 Millionen Euro? Die Erweiterung der Weltmeisterschaft auf 48 Teams? Die Einführung einer Klub-WM mit 24 Teams? Facebook-Accounts, Twitter-Einträge oder bei Instagram aktiv? Es gibt so viele Themen rund um den Fußball, die Friedhelm Funkel entweder den Kopf schütteln lassen oder ihm völlig fremd sind. Es ist sicher nicht mehr der Fußball, den er einst kannte, es ist sicher nicht mehr der Fußball, den er uneingeschränkt liebt. Aber es ist erstaunlich, was er dem Fußball noch alles gibt.

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          Keine Frage, Friedhelm Funkel war ein Auslaufmodell. Galt als Zauderer, als Vertreter eines unansehnlichen Sicherheitsfußball, und als er 2009 in Frankfurt wegen zunehmender Kritik von allen Seiten um die Auflösung seines noch ein Jahr länger laufenden Vertrages bat, schien seine Bundesligazeit im Grunde beendet. In Berlin wurde sie noch einmal verlängert, als ihn die Hertha holte – mit der er dann abstieg. Die Bundesliga würde ihn wohl nicht mehr wiedersehen.

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          Peter Penders

          Stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Sport.

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