https://www.faz.net/-gtm-85xyk

VfB-Coach Zorniger : „Die Leistungsfähigkeit eines Fußballers hat keine Grenze“

  • -Aktualisiert am

Tüflter und Denker: Alexander Zorniger Bild: dpa

Den VfB Stuttgart will Alexander Zorniger zurück zu alten Erfolgen führen. Im Interview erläutert er seine Vorstellung von Fußball und fordert von seinem Team Disziplin, Laufbereitschaft – und Chaos.

          8 Min.

          Hilft es, ein Schwabe zu sein, wenn man den VfB trainiert?

          Peter Heß

          Sportredakteur.

          Es hilft, ein Schwabe zu sein, auch wenn man außerhalb von Württemberg arbeitet.

          Weil?

          Weil der Schwabe ein paar Eigenschaften hat, die ihn auszeichnen. Diese Zielorientiertheit, dieses manchmal auch Verbissene, wenn es sein muss. Dass man sich nicht frühzeitig zufrieden gibt oder sich zu irgendwelchen Dingen zu viele Gedanken macht. Das hat mir bislang in Drucksituationen geholfen und mich vielleicht auch hierher gebracht. Natürlich wird jetzt mehr auf die Sprache bezogen, ich mach da auch keinen Hehl daraus, ich spreche nun mal schwäbisch. Aber das macht es mir nicht leichter.

          Aber in Stuttgart schon, oder?

          Wenn wir die ersten drei Spiele verlieren, wird es vielleicht heißen: die Spieler verstehen ihn nicht. Wir haben ja nicht nur Schwaben im Aufgebot.

          Sitzt der Stachel noch tief, dass Sie bei RB Leipzig beurlaubt wurden?

          Ich weiß nicht, ob Stachel das richtige Wort ist. Natürlich ist es dort am Ende nicht so gelaufen, wie wir es alle erhofft haben. Auf jeden Fall sind mit Ralf Rangnick (dem Leipziger Sportdirektor, d. Red.) und mir zwei starke Charaktere aufeinander getroffen. Beide respektieren sich, aber beide glauben, dass der andere Schwachstellen hat, bei denen man ihm helfen könnte.

          Hat Ihr Verhältnis darunter gelitten?

          Durchaus. Ich werde Ralf Rangnick aber dennoch nie vergessen, dass er mit die Chance gegeben hat, sein Name wird positiv besetzt bleiben. Aber ich bin auch noch nicht soweit, dass ich sage, danke, Ralf, dass Du mich dazu gebracht hast, dass wir im Februar das Thema Leipzig beendet haben.

          VfB-Trainer Veh floh in der vergangenen Saison nach 12 Spieltagen, weil er keine Perspektive sah. Und seinem Nachfolger Stevens gelang die Rettung erst am letzten Spieltag. Mit welchem Versprechen hat Sie der VfB hierher gelockt, dass Sie diese schwierige Aufgabe übernommen haben?

          Die Tatsache erste Liga ist kein Versprechen, sondern eine Möglichkeit. Ich sage meinen Spielern seit meiner Verbandsligazeit: Geht an euer Maximum. Das gilt auch für mich. Wenn ich jetzt die Möglichkeit bekomme, nach einem halben Jahr als Zweitligatrainer in der Bundesliga zu trainieren, noch dazu bei dem Verein meiner Heimat, dann würde ich alles verleugnen, was ich meinen Spielern jemals gesagt habe, wenn ich die Möglichkeit nicht ergreifen würde. Glauben Sie mir, ich habe schon die eine oder andere Nacht verbracht, Du Alex, das ist schon ein Brocken. Aber ich könnte nicht mehr in den Spiegel gucken, wenn ich gesagt hätte, das Risiko ist mir zu hoch.

          RB Leipzig verließ Zorniger im Zorn
          RB Leipzig verließ Zorniger im Zorn : Bild: dpa

          Welche Ziele hatten Sie, als Sie den Fußballlehrer-Lehrgang als Bester abschlossen, und welche haben Sie heute, da Sie es in die Bundesliga geschafft haben? Hat sich etwas verändert?

          Nein. Ich versuche jeden Tag auf den Platz zu gehen und was mit der Mannschaft und für den Verein zu entwickeln. Und zwar so zu entwickeln, dass ich mich nicht verbiegen muss. Im Umgang mit meinen Spielern, im Umgang mit meinem Umfeld, im Umgang mit mir selber. Da kommt es mir gar nicht darauf an, ob das in der Bundesliga geschieht oder in der Verbandsliga. Mir haben zwei aus meinem Trainerlehrgang gesagt, nachdem ich als Bester abgeschlossen hatte, deine Ansprüche müssen jetzt die höchsten sein. Aber meine Ansprüche lagen niemals darunter. Ich wollte immer das Maximum erreichen, habe das allerdings nie an Titeln oder auch nur an Ligen fest gemacht.

          Sie sagen, Ihr Spielsystem ist nicht für jeden Spieler etwas. Sind im VfB-Kader, den Sie vorfanden, genügend Spieler, die das Pressing und Gegenpressing umsetzen können?

          Ich gehe davon aus, dass wir in der Lage sind, diese Spielweise jedem Spieler beizubringen, wenn er eine gewisse Offenheit für etwas Neues mitbringt. Man sollte aber auch nicht übertreiben: Es ist alles Fußball, wir bringen nicht irgendwelche Dinge bei, die außerirdisch sind. Man muss sich nur total darauf einlassen. Es hat viel mit Widerständen überwinden zu tun, nicht mit Selbstaufgabe, aber mit Selbstüberwindung.

          Was verlangen Sie, was die Spieler Selbstüberwindung kostet?

          Wir sichern jede Position ab. In einem aktiven System, in dem du nach vorne verteidigst, musst du eminent viel unterwegs sein, um jede Position absichern zu können. Und zwar nicht in gemächlichem Tempo, sondern der Unterschied in der Balleroberung liegt bei uns im Tempo, das wir anschlagen wollen. Das ist in der Regel ein Sprint. Können wir den Sprint nicht anziehen, bleiben wir kompakt. Und warten auf die nächste Situation. Das kostet natürlich viel Energie. Der Spieler, der diese Energie nicht aufbringt, hat auf Dauer keine Chance, zu spielen.

          Aber ist es nicht einfach so, dass es eine Grenze der Belastung gibt? Einige Trainer haben in Spielanalysen schon gesagt: Ja, diese Spielweise konnten wir - oder der Gegner - nicht über 90 Minuten durchhalten.

          Wo liegt denn die Grenze für die körperliche Leistungsfähigkeit eines Fußballers, wer legt die denn fest?

          Es gibt Erfahrungswerte. Die Erfahrungswerte beim Radsport sind, dass die Leistungen bei der Tour de France nur durch Doping zu erreichen sind.

          Da muss man sagen, bei der Tour de France ist die Strecke vorgegeben, beim Fußball die 90 Minuten. Zu welchem Zeitpunkt du etwas erreichst, ist im Fußball egal. Ich glaube nicht, dass die körperliche Leistungsfähigkeit im Fußball genau definiert werden kann, weil es auch unterschiedliche Abschnitte in einem Spiel gibt. Führst du zum Beispiel 2:0, dann verleiht der Vorsprung der Mannschaft zusätzliche Kräfte.

          In Ihrem Kader scheint eine gewisse Unwucht zu herrschen. Zu viele Stürmer, zu wenige Innenverteidiger und auch zu viele Spieler für die Außenbahnen, da Sie angekündigt haben, vor allem durch die Spielfeldmitte kommen zu wollen. Korrigieren Sie da noch etwas bis zum Saisonbeginn?

          Wir haben sieben Stürmer, von denen ich zwei darüber informiert habe, dass sie in meiner Planung derzeit keine entscheidende Rolle spielen. Also haben wir fünf Stürmer für zwei Positionen, die wir - Stand jetzt - auch in jedem Spiel besetzen wollen. In der Innenverteidigung sollte sich noch etwas tun, wenn wir den richtigen Innenverteidiger finden, das ist richtig. Aber ich sehe die Unwucht nicht so extrem.

          Wollen Sie wirklich nur noch durch die Mitte spielen lassen, wie es in manchem Interview anklang?

          In jedem Interview taucht auch der Satz auf, es gibt keinen Dogmatismus. Die Mannschaften sind nicht wie im Volleyball durch ein Netz getrennt, der Gegner nimmt im Fußball großen Einfluss auf das eigene Spiel. Wenn der Gegner im 4-3-2-1 das Zentrum zustellt, dann werden wir auch einen anderen Weg finden. Aber es stimmt, wir haben vor, zentrumsorientiert zu spielen und sie vor Probleme zu stellen.

          Welche Denksportaufgabe wollen Sie dem Gegner geben?

          Dass ich den Gegner damit konfrontiere, ich habe vier zentrale Mittelfeldspieler, zwei Achter, einen Sechser und einen Zehner. Ich habe zwei Innenverteidiger und zwei Spitzen, das heißt, ich habe im Zentrum und in den Halb-Positionen acht Spieler - wie kriegst du die zu? Und wenn der Gegner sagt, das mache ich aus einem 4-4-2 heraus und es funktioniert, dann muss ich mir wieder was einfallen lassen.

          Sie sagen, Sie brauchen Spieler, die Ihnen bedingungslos vertrauen. Wie erwerben Sie sich das Vertrauen der Spieler?

          Indem man ihnen vorlebt, was man von ihnen erwartet, dass man in erster Linie ehrlich mit ihnen umgeht, weil man ihnen dadurch die Möglichkeit gibt, die Dinge auch zu tun, die der Trainer von ihnen erwartet.

          Wie leben Sie Ihren Spielern vor, was Sie von ihnen verlangen? Sprinten Sie in die Kabine, statt zu gehen?

          Nein. Aber ich habe keine Berührungsängste, einen Sechser auch mal zu schnappen und ihn in die Position reinzuziehen, wo ich ihn hinhaben möchte. Wir erwarten nichts von unseren Spielern, was wir nicht mit ihnen trainiert haben. Wenn Spieler Dinge nicht begreifen, dann sage ich ihnen nicht nur, was ich von ihnen will, sondern auch warum. Und welche Folgen es hat, wenn sie es tun oder eben nicht tun. Die Spieler müssen ein Gesamtverständnis für unser Spiel entwickeln, für die Aufgaben auf allen Positionen. Unser Spiel muss man nicht nur lernen, sondern auch fühlen.

          Die Neuen in Stuttgart
          Die Neuen in Stuttgart : Bild: dpa

          Reicht die Zeit bis zum Bundesligastart, dass die Mannschaft ein Gesamtverständnis entwickelt?

          Die Mannschaft war innerhalb einer Woche so weit, wie ich es zu diesem Zeitpunkt noch nie mit einer Mannschaft war. Wir waren aber nach zwei Wochen auch so weit, dass wir gegen Bern glasklar die fatalen Folgen vor Augen geführt bekamen, wenn wir nicht intensiv spielen, sei es aus körperlichen Gründen oder aus Zweifeln heraus, ob das alles so funktioniert. Bei uns war es der erste Grund und wir verloren 1:4. Es ist Grobarbeit und es ist Detailarbeit. Zuerst muss ich mir, wenn ich den Ball verliere, mal bewusst machen, ich hab den Ball verloren. Dass ich dann wie bislang meistens in meiner Position bleibe, gilt nicht mehr, sondern, dass ich dann gegen den Ball arbeite. In einem Satz: Verlieren wir den Ball, spielen elf Spieler gegen den Ball.

          Sie behaupten, Fußball sei ein Fehlerspiel. Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dieser Erkenntnis?

          Ich bin davon überzeugt, dass im Fußball nicht immer die geplante Aktion, die in großer Kunstfertigkeit ausgeführt wurde, die Spiele entscheidet, sondern Fehler, die der Gegner ausnutzt. Damit muss ich umgehen. Es macht also für mich keinen Sinn, nur Energie darauf zu verwenden, Dinge perfektionieren zu wollen, die nicht einmal Topmannschaften geschafft haben. Wenn ich an die Bayern im Champions-League-Hinspiel gegen Porto denke, in dem sie in der Innenverteidigung katastrophale Fehler begingen, wenn ich an das Finale Bayern gegen Chelsea denke, wo die Engländer hoffnungslos unterlegen waren, und trotzdem das Ding gewannen, dann komme ich zu dem Schluss, dass Fußball ein Fehlerspiel ist. Und dann ist es wichtig, wo dürfen wir die Fehler machen und was machen wir, wenn der Fehler passiert ist?

          Also reden Sie - in manchen Situationen - dem gewollten Fehlpass das Wort?

          Dahin gehend, dass ich meinem Sechser ermutige, spiele ruhig den riskanten Pass in die Spitze. Wenn er ankommt, ist es gut, und wenn er nicht ankommt, kann der verunglückte Steilpass immer noch dazu beitragen, im Gegenpressing Druck auszulösen, weil dann der Achter und der Zehner und die beiden Spitzen in der Nähe sind. Es funktioniert aber nicht, wenn sich nach dem Fehlpass erst Mal 50 Prozent der am Gegenpressing beteiligten Spieler Gedanken machen, warum der Fehler passiert, dann ist es nämlich zu spät.

          Macht es für Sie also mehr Sinn, Ihren Spielern beizubringen, Fehler auszunutzen oder als Chance zu begreifen als irgendwelche komplizierten Spielzüge zu perfektionieren?

          Vielleicht. Stellen Sie diese Frage aber mal Pep Guardiola, und er wird Ihnen sagen - nein.

          Will immer das Maximum erreichen: Vfb-Trainer Alexander Zorniger
          Will immer das Maximum erreichen: Vfb-Trainer Alexander Zorniger : Bild: dpa

          Aber er hat auch andere Spieler.

          Ja, das ist das Eine. Aber er hat auch eine ganz andere fußballerische Sozialisation. Pep Guardiola hat auf einem anderen Niveau gespielt, und ich habe als Spieler kein Spiel oberhalb der Oberliga hinter mir.

          Ist es dann kein Zufall, dass die Trainer der Pressing-Mannschaften in der Bundesliga, Klopp, Roger Schmidt, Tuchel, Gisdol, Rangnick, Zorniger allesamt keine große Spielerkarriere hatten? Dass sie quasi aus persönlicher Erfahrung nicht an die eigene Fußballkunst glauben, sondern eher an ein System, das auf die Fehler und Schwächen des Gegners aufbaut?

          Ich glaube, es ist eher umgekehrt. Dass ehemalige Top-Spieler auch als Trainer den Anspruch haben, mit Top-Spielern Top-Fußball zu spielen. Es kann sein, dass die Kollegen, die Sie jetzt nannten, das System auch aus einem wissenschaftlichen Background favorisieren. Es gibt nun mal die Fünf-Sekunden-Regel, dass fünf Sekunden nach dem Ballverlust, die Chance, den Ball zurückzugewinnen, mit jeder weiteren Sekunde sinkt. Dass, wenn du nicht acht Sekunden nach Balleroberung zum Abschluss kommst, mit jeder weiteren Sekunde die Chance sinkt, ein Tor zu schießen. Es ist einfach so, dass die meisten Tore direkt erzielt werden oder nach zwei Ballkontakten der eigenen Mannschaft und nicht über einen Spielzug mit sieben oder neun Stationen. Wir haben den Ansatz, was können wir aus dem Fußball herausholen? Es geht in die Richtung Moneyball. Das ist ein Film mit Brad Pitt, in dem die Geschichte eines amerikanischen Baseball-Managers erzählt wird, der nach Jahren des Misserfolgs sich entschließt, nur noch nach statistischen Computerauswertungen sein Team zusammenzustellen. Und er ist da innerhalb kürzester Zeit erfolgreich geworden. Man sollte den Fußball nicht mit Zahlen überlagern, aber ich denke, dass der Fußball in der statistischen Auswertung noch Potential hat.

          Warum ist Ihnen Tempo so wichtig?

          Weil es Stress auslöst beim Gegner.

          Aber auch bei den eigenen Spielern, weil es ja viel schwieriger ist, im Sprint Bälle zu verarbeiten und zu beherrschen.

          Stimmt, aber dafür gibt dir das Tempo nach einem Fehler die Chance, sofort wieder an den Ball zu kommen. Tempo bedeutet nicht nur motorische Geschwindigkeit, sondern auch kognitive Geschwindigkeit. Wenn du an diese Hektik gewöhnt bist, an dieses geordnete Chaos, manchmal auch ungeordnete Chaos der schnell wechselnden Spielsituationen, dann wirst du mit der Zeit leichter und schneller Lösungen finden. Der enge Raum, den wir den Spielern für ihre Aktionen zugestehen, und die hohe Geschwindigkeit, die wir fordern, lassen es nicht zu, dass viele saubere Aktionen zustande kommen. Wir versuchen, die Spieler durch gewisse Regeln an die Situationen zu gewöhnen. Wenn wir zum Beispiel in einer Spielform mit sechs kleinen Toren spielen, hat eine Mannschaft bei Ballverlust sechs Tore zu verteidigen. Dabei hat die Mannschaft zwei Möglichkeiten: entweder lassen sich alle Spieler sofort zurückfallen und decken die Tore ab, oder sie gehen alle auf den ballführenden Gegner. Wählen sie die erste Lösung, erhöhe ich noch die Anzahl der Tore - zur Not so lange, bis es mehr Tore als Spieler gibt.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, auf der IAA 2019

          Diess gegen Osterloh : Showdown im Volkswagen-Reich

          Erst im Sommer ist VW-Chef Herbert Diess nur knapp seinem Rauswurf entgangen. Jetzt ist der Machtkampf in dem Unternehmen neu ausgebrochen – und die Spitze des Aufsichtsrats tagt.
          Wer behält am Ende die Oberhand? Bulle und Bär vor der Börse in Frankfurt

          Chancen 2021 : Ein Rekordjahr scheint möglich

          Anleger und Manager warten auf das Ende der Pandemie. In der Private-Equity-Branche steigt langsam der Investitionsdruck. Der fünfte Teil der Serie „Chancen 2021“.
          Vieles ist unklar: Der DFB steht vor schweren Zeiten.

          Große Probleme beim Nachwuchs : Alarmstufe Rot im deutschen Fußball

          In einer vertraulichen, schonungslosen Analyse von DFB und DFL wird der Niedergang der deutschen Nachwuchsarbeit im Fußball beschrieben und begründet. Und ein „Projekt Zukunft“ entwickelt – doch der Weg zurück an die Spitze ist weit.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.