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Keine Tore im Baden-Derby : Hoffenheim und Freiburg stehen sich im Weg

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Kopf an Kopf: Freiburgs Michael Gregoritsch (l.) und Hoffenheims Grischa Promel Bild: Reuters

Die badischen Rivalen trennen sich zum Abschluss des 7. Bundesliga-Spieltags torlos. Freiburg belegt den dritten Platz der Tabelle, Hoffenheim überholt die Bayern und rangiert direkt dahinter.

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          Die TSG Hoffenheim und der SC Freiburg haben sich im Kampf um Platz zwei in der Fußball-Bundesliga gegenseitig ein Bein gestellt. Die badischen Rivalen trennten sich zum Abschluss des 7. Spieltags torlos. Damit belegt der SC den dritten Platz, die TSG überholte immerhin die Bayern und rangiert direkt hinter Freiburg.

          Bundesliga

          Die Hoffenheimer sind nach drei Heimsiegen zuvor erstmals in der laufenden Saison zu Hause nicht als Sieger vom Platz gegangen. Die Freiburger bleiben auswärts ungeschlagen.

          Die 24.233 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena sahen zu Beginn starke Freiburger. TSG-Torwart Oliver Baumann, der seine Karriere im SC-Trikot begonnen hat und sein 400. Bundesliga-Spiel absolvierte, stand früh im Blickpunkt.

          Nach knapp zehn Minuten kamen die Hoffenheimer, bei denen Ihlas Bebou, Ermin Bicakcic, Benjamin Hübner und Robert Skov fehlten, besser ins Spiel. Grischa Prömel verbuchte die erste echte Gelegenheit der Begegnung (11.). Auf der Gegenseite hatte der Japaner Ritsu Doan die SC-Führung auf dem Fuß (16.), nachdem er den Hoffenheimer Verteidiger Kevin Akpoguma düpiert hatte. Baumann wahrte mit einer starken Parade die Chance auf seine 100. „weiße Weste“ in der Liga.

          Die Freiburger, die am Donnerstag bei Olympiakos Piräus den zweiten Sieg (3:0) im zweiten Gruppenspiel der Europa League gefeiert hatten, blieben danach am Drücker. Daniel-Kofi Kyereh zielte von der Strafraumgrenze nur wenig zu hoch (20.). Nur Sekunden später war es dann wieder Prömel, der am Freiburger Torwart Mark Flekken scheiterte. Grundsätzlich blieben die Gäste, die ohne Lucas Höler und Roland Sallai auskommen mussten, aber die klar bessere Mannschaft.

          Michael Gregoritsch (25.), Christian Günter (30.) und Matthias Ginter (38.) brachten den Ball aber nicht im Tor unter. Das torlose Remis zur Pause war mehr als schmeichelhaft für die TSG.

          Zu Beginn des zweiten Durchgangs waren die Hoffenheimer deutlich präsenter. Christoph Baumgartner brachte einen ersten Warnschuss an (46.). Andrej Kramaric verfehlte neun Minuten später nur knapp.

          Die Freiburger ließen sich von der Leistungssteigerung der Kraichgauer kaum beeindrucken. Der Schuss von Maximilian Eggestein ging nur knapp am Tor vorbei (59.). Gregoritsch platzierte einen Kopfball zu zentral. (63.). Im Anschluss drängte der SC auf die Führung, aber ohne Erfolg.

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