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Trainerwechsel in der Bundesliga : Kein Erfolg geht auch günstig

  • -Aktualisiert am

Nach einer Saison war für Marco Rose Schluss beim BVB. Bild: Max Ellerbrake /firo Sportphoto

Die Bundesliga geht mit sieben Trainerwechseln in die neue Saison – das bedeutet nichts Gutes. Erfolgreiche Trainer aus laufenden Verträgen herauszukaufen, war nicht der Weisheit letzter Schluss.

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          Langfristig etwas aufbauen, Talente fördern und mit dem vorhandenen Stamm zu einer schlagkräftigen Einheit entwickeln, in der Tabelle immer weiter vorrücken und den Verein wirtschaftlich konsolidieren – wenn Fußballtrainer und Manager irgendwelche Träume haben, dann müssten sie wohl so aussehen.

          Die Realität allerdings sieht eben ganz anders aus, und egal ob Laptoptrainer oder charismatischer Übungsleiter mit viel Bauchgefühl, an einer Geschichte hat sich in der Fußball-Bundesliga, außer beim SC Freiburg, nie etwas geändert, mögen die Vereine auch das Gegenteil beteuern: „Ich kann nicht langfristig planen und kurzfristig verlieren“ – das Bonmot von Otto Rehhagel hat nichts an Aktualität verloren. Die Fußball-Bundesliga geht mit sieben Trainerwechseln, Stand jetzt, in die neue Saison.

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