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FAZ Plus Artikel Trainer-Debatte beim Meister : Kovac ginge als Gewinner

Silberware für die Kovacs: Bayern-Trainer Niko (links) und sein Assistent und Bruder Robert. Bild: EPA

Die Personalfrage nach Bayern-Meistertrainer Niko Kovac zu stellen ist legitim. Der Umgang damit geriet am Ende aber stillos. Falls er gehen muss, wäre es für Kovac dennoch keine verlorene Zeit gewesen.

          Nun sind es 29 Bayern-Titel in 56 Jahren – nie stand die Bundesliga so im Banne eines Klubs wie heute. Er hat die Zuschauer über viele Jahre mit großem Fußball verwöhnt, mit Könnern wie den nun verabschiedeten Ribéry und Robben.

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          Die Kehrseite der Dominanz ist der Verlust einer spontanen Freude, wie sie beim Kölner Aufstieg oder dem Frankfurter Pokalsieg ganze Regionen zu elektrisieren vermag. In München ist eine Meisterschaft eine routiniert begossene Pflicht. Zugleich bricht ein Bayern-Titel, selbst ein am letzten Spieltag errungener, heute auch keine Herzen mehr, so wie die der Schalker beim späten Drama 2001, der letzten Münchner Meisterschaft, die knapper war als die von 2019. Ein Bayern-Titel ist Normalität, deshalb werden in Dortmund nicht viele Tränen geflossen sein.

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          Christian Eichler

          Sportkorrespondent in München.

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