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Eintracht in der Einzelkritik : Silvas Pina Colada, Dosts Alex-Meier-Gedächtnistor

  • -Aktualisiert am

Ein letztes Strahlen: Bas Dost und Dominik Kohr (rechts) freuen sich übers 3:0. Bild: AFP

André Silva trifft trotz schattigen Auftritts. Kevin Trapp beendet die Saison in einer Zuschauerrolle. Und für Filip Kostic war die Saison drei Wochen zu lang. Die Eintracht in der Einzelkritik zum Saisonende.

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          Kevin Trapp: In einer Zuschauerrolle. Musste mitansehen, wie seine Vorderleute die Paderborner gewähren ließen, die ihre Torschüsse dann aber nicht auf sein Tor brachten. Bei den Gegentreffern machtlos, da konnten sich die Gegner die Ecken in Ruhe aussuchen.

          Bundesliga
          Peter Heß
          Sportredakteur.

          David Abraham: Meist auf der Höhe, aber nicht fehlerfrei. Wenn er versuchte, sich in den Angriff einzuschalten, wirkungslos.

          Martin Hinteregger: Lässig souveräner Auftritt als Mittelmann der Dreierkette. Er versieht seinen Job mit einer stilistischen Aussage: Ich bin cool, ich bin gut, mir kann keiner. Gegen Paderborn funktionierte es zu 100 Prozent.

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