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RB Leipzig : Mateschitz reagiert mit Trotz auf DFL-Ablehnung

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Trotziger Sponsor: Dietrich Mateschitz will sein Spielzeug in Leipzig nicht bevormunden lassen Bild: dpa

Sportlich ist RB Leipzig aufgestiegen. Aber die DFL beharrt gegenüber dem von Red Bull dominierten Klub auf ihren Forderungen. Sponsor Dietrich Mateschitz reagiert in einem Interview trotzig.

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          Kurz nach dem Aufstieg in die Zweite Fußball-Bundesliga droht RB Leipzig der Lizenzentzug. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Beschwerde der Leipziger gegen die Auflagen abgelehnt, obwohl der ambitionierte Verein vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) Mitte April die Drittliga-Lizenz ohne Probleme bekam. Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz kann diese Ungleichbehandlung nicht verstehen. „Vielleicht will man ganz einfach nicht, dass wir mit Leipzig an der Bundesliga teilnehmen. Jetzt, wo alles sportlich funktioniert, droht das Aus“, meinte der Österreicher in der Leipziger Volkszeitung (Donnerstag).

          Laut Milliardär Mateschitz verlangt die DFL schriftlich, „dass wir auf jedwedes Mitspracherecht im Verein verzichten.“ Dies lehnt der Unternehmer ab. Es käme „einem unsittlichen Antrag nahe. Ich glaube nicht, dass wir auf diese Art und Weise mit Sebastian Vettel viermal F1-Weltmeister geworden wären“, betonte Mateschitz. Die DFL erklärte am Donnerstag über einen Sprecher nur: „Von uns aus wird erst wieder etwas am 28. Mai kommuniziert, wenn der Lizenzierungsausschuss abschließend tagt.“ Die DFL verlangt von RB Leipzig eine Logo-Änderung, Umbesetzungen in den Führungsgremien und die Senkung des Mitgliedsbeitrages inklusive Wegfall der Eintrittsbarrieren.

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