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4:2 gegen Eintracht Frankfurt : Mainz rettet sich nach furioser Aufholjagd

  • -Aktualisiert am

Mainz wackelt, wartet und jubelt: Trainer Martin Schmidt ist sichtlich erleichtert. Bild: Reuters

Im Rhein-Main-Derby kann Mainz überzeugen und gewinnt gegen Eintracht Frankfurt mit 4:2. Damit entfernen sich die Mainzer weiter aus dem Tabellenkeller. Nicht nur Trainer Schmidt freut sich.

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          Der Angstschweiß rann in Bächen, aber am Ende lagen sie sich beim FSV 05 in den Armen. Nach dem 4:2 im Rhein-Main-Derby gegen die Frankfurter Eintracht heißt es tatsächlich „Mainz bleibt eins“. Diese Parole hatte der Bundesligaklub, der von sich so gerne behauptet, nur ein Karnevalsverein zu sein, im Abstiegskampf ausgegeben.

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          Der Spielplan meinte es gut mit den Rheinhessen, der im letzten Heimspiel den schwächelnden Nachbarn als Gegner vorsah. Nach der zehnten Rückrundenniederlage kann den Hessen niemand mehr den letzten Platz in der Rückrundentabelle streitig machen.

          Aber die Mainzer kamen auch gegen spielerisch unbedarfte Frankfurter schwer in Tritt. Sie kontrollierten zwar das Mittelfeld, aber Torchancen ergeben sich dadurch kaum. Die Eintracht quälte sich kaum einmal in die Nähe des gegnerischen Strafraums, hatte dann aber klare Chancen. Seferovic scheiterte allein vor dem Mainzer Torwart Huth, den Abpraller schoss Barkok über das Tor.

          Kurz vor der Pause zeigte dann Stürmer Hrgota sein Klasse, die zuletzt von den Eintracht-Fans angezweifelt worden war. Eine Flanke von Barkok nahm er mit der Brust an und schoss den Ball volley zum 1:0 ins Tor. Als Seferovic kurz nach der Pause auf 2:0 erhöhte, schien Mainz am Ende. Doch leichtfertig brachten sie die Frankfurter wieder ins Spiel. Binnen 90 Sekunden glichen Cordoba und Bell aus, in der 79. Minute war es dann Muto, der den erlösenden Mainzer Siegtreffer erzielte. In der Nachspiel setzte es mit dem Elfmetertor von De Blasis noch eine Zugabe.

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